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Termine
Mittwoch, 08. Mai 2013
Die nächsten Weiterbildungsveranstaltungen
Freitag, 24. Mai 2013, 9.00 - 12.00 Uhr: Abwasser- und Wasserreinhaltung in Labor und Werkstatt
Montag + Dienstag, 27. + 28. Mai 2013, 9.00 - 13.00 Uhr: Gefahrgutrecht (ADR) und Abfallrecht
Gefahr durch Energiesparlampen?
Dienstag, 05. März 2013

- © Lightcycle
Energiesparlampen – und übrigens auch Leuchtstoffröhren - enthalten geringe Mengen des Schwermetalls Quecksilber. Aufgrund der Giftigkeit sollen auch diese geringen Mengen nicht in die Umwelt gelangen. Bei normalem Gebrauch – vor, während und nach dem Betrieb - kann kein Quecksilber aus Energiesparlampen entweichen. Nur dann, wenn eine Lampe zu Bruch geht, kann es zu Quecksilberemissionen kommen. Dies ist die einzige Möglichkeit, bei der der Verbraucher in Kontakt mit Quecksilber geraten kann. Da Quecksilber bei Raumtemperatur verdampft, würde es in diesem Fall langsam in die Raumluft abgegeben. Hierin liegt das Problem, denn das Schwermetall kann die Gesundheit schädigen – vor allem das Gehirn und das Nervensystem. Gesundheitlich kritisch kann es dann werden, wenn im Innenraumbereich eine länger anhaltende Hg-Konzentration in der Raumluft von mehr als 100 Mikrogramm/Kubikmeter Luft (μg/m3) über mehrere Stunden eingeatmet wird. Im Falle des Lampenbruches ist daher entscheidend, ob und wie viel Quecksilber in die Raumluft gelangt. mehr zu:
Umweltbericht 2012
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Nun liegt er vor: Der neue Umweltbericht der Technischen Universität Berlin. Inzwischen ist er eine Institution zur transparenten Darstellung von Umweltauswirkungen und Maßnahmen zur Verminderung und Vermeidung geworden, spricht aber ebenso kritische Sachverhalte und Handlungsbedarf an. Umweltrelevante Inhalte in Forschung und Lehre werden ebenso beleuchtet wie betriebliches Engagement. Viel Freude und Erkenntnis bei der Lektüre!
Umweltbericht 2012 (PDF, 4,5 MB)
Weitere Informationen zum Umweltbericht
Für den bewussten Umgang mit Papier
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Mineralölfrei gedruckt auf fünf unterschiedlichen Recyclingpapieren mit dem Blauen Engel beleuchtet eine neue Publikation kurz und übersichtlich das komplexe Thema Papier und Umwelt. Die Herausgeber, das Forum Ökologie & Papier (FÖP) und seine Schweizer Partnerorganisation, möchten mit dem ansprechenden Ratgeber breite Zielgruppen für sparsamen Papierverbrauch und die Wahl von Recyclingpapier gewinnen.
Diese Broschüre möchten wir Ihnen ans Herz legen - schauen Sie doch mal ´rein!
Bitte nutzen Sie Recyclingpapier und helfen Sie mit, durch bewussten Papiereinsatz den Papierverbrauch der TU Berlin zu reduzieren!
Die Publikation richtet sich sowohl an Endverbraucher und Multiplikatoren als auch an Entscheider in Unternehmen. Zahlreiche Praxistipps zeigen, wie jeder Einzelne im täglichen Umgang mit Papier wirkungsvoll zum Wald- und Klimaschutz beitragen kann.
Die Broschüre kann über das Umweltbundesamt bestellt werden: http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4371.html
oder Download "Papier - Wald und Klima schützen" (PDF, 4,4 MB)
Abfallregelung neu erschienen
Dienstag, 09. Oktober 2012
Die 6. Auflage der Abfallregelung mit vielen Aktualisierungen ist erschienen. Zu finden unter Schnelleinstieg in der rechten Spalte auf dieser Seite, auf der Sonderabfallseite und auch unter "Abfall und Gefahrgut" auf der Seite "Merkblätter und Formulare".
Kaffeegenuss in unseren Cafeterien - nicht nur eine Frage des guten Geschmacks! Oder: Genießt Du noch oder läufst Du schon weiter?
Montag, 21. Mai 2012
Für den Kaffeegenuss werden in den Cafeterien der TU unterschiedliche Bechersysteme angeboten. Unser Favorit ist und bleibt die gute alte Mehrweg-Henkeltasse, die jedoch zurzeit leider nicht überall angeboten wird. Hinzu kommt, dass teilweise sogar dort, wo Kaffee im Sitzen genossen wird und Henkeltassen vorhanden sind, dennoch zu Einweg-Pappbechern gegriffen wird – aus Gewohnheit? Oder ist das „To-Go-Kultur“ im Sitzen?
Es scheint etwas in Vergessenheit geraten zu sein, dass durch die Nutzung von Einweg-Pappbechern ein Müllproblem entsteht, welches problemlos vermieden werden könnte! Von den negativen Umweltauswirkungen bei der Produktion der Becher – weltweit werden beispielsweise jährlich ca. 9 Mio. Bäume nur für To-Go-Becher abgeholzt – mal ganz zu schweigen (http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/beitrag/article/die-klimabilanz-des-coffee-to-go.html).
Doch im Bereich der To-Go-Becher tut sich nun etwas an der TU Berlin. In den Cafeterien Wetterleuchten und Coffeebar im Hauptgebäude sowie dem Wiwi-Cafe im Erweiterungsbau wird seit ein paar Wochen probeweise ohne Mehrpreis ein Mehrweg-To-Go-Becher aus Kunststoff angeboten (http://www.cupcycle.de/). An ca. 30 Standorten im Hauptgebäude können diese Becher über Sammelboxen wieder abgegeben werden. Weiterhin wird das Studentenwerk ab 11.6. an der TU einen Keramik-Mehrwegbecher in To-Go-Optik zum Verkauf anbieten (http://www.studentenwerk-berlin.de/mensen/produkte_preise/nachhaltigkeit/index.html#6). Der stabile, optisch ansprechend gestaltete Campus-Cup mit Kunststoffdeckel kann von den zukünftigen Besitzern beliebig oft wieder benutzt werden.
Nun sind Sie als Kaffeetrinker und Kaffeetrinkerin gefragt, diese Angebote auch anzunehmen!
Unser Arbeits- und Umweltschutzmanagementsystem wird 10 Jahre alt
Donnerstag, 29. März 2012
2002 wurde das von SDU entwickelte Arbeits- und Umweltschutzmanagementsystem (AUMS) der TUB im Handbuch dokumentiert. Seinerzeit wurden die vorhandenen Aktivitäten in Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz in einem einheitlichen Managementsystem zusammengeführt und über den bewährten integrativen Ansatz durch die Beteiligten mit Leben gefüllt.
Nun wird das System auf den Prüfstand gestellt.
An der Evaluierung des Systems können Sie sich gern beteiligen
Gefährdungsermittlung
Mittwoch, 03. November 2010
Wie sicher und gesundheitsgerecht - für Mensch und Umwelt - ist der Arbeitsplatz Ihrer Beschäftigten?
SDU hat zur Beurteilung Checklisten für die Gefährdungsermittlung neu erstellt.
Notrufeinrichtung Hauptgebäude
Samstag, 01. August 2009
Neue Kennzeichnung der Notrufsprechstellen im Hauptgebäude, Erdgeschoss
Über den Notruf 3333 kann von
3 Notrufsprechstellen im Hauptgebäude (Erdgeschoss) im Notfall Hilfe (per Knopfdruck) herbeigerufen werden. Die Notrufsprechstellen wurden deutlich mit Farbkennzeichnung und dem großen roten Telefonsymbol unmittelbar an der Wand oberhalb der Sprecheinrichtung gekennzeichnet. Alle wichtigen Informationen zur Übermittlung im Gefahrfall befinden sich in einer Anleitung neben der jeweiligen Sprechstelle an der Wand. Diese Sprechstellen können insbesondere von Besuchern und Gästen, denen das Notrufsystem der TUB möglicherweise nicht geläufig ist, problemlos genutzt werden.
Umweltgerecht und sicher in die TU Berlin gelangen
Hinweise, Zuständigkeiten und Anregungen zum umweltgerechten Verkehr mit BVG, S-Bahn, Rad und KFZ haben wir für Sie seit 11.08.08 in unserem Web-Angebot zusammen gestellt









