TU Berlin

Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und UmweltschutzFahrradverkehr

rote Person hinter einem grünen Blatt

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Fahrradverkehr

Fahrradverkehr ...

Mit dem Rad zur Uni kommen

Radfahren ist sportlich, unabhängig, umweltgerecht, kostet wenig und ist sicherer, wenn Sie beachten:

  • Planen Sie ausreichend Zeit für den Arbeitsweg ein. So kann z.B. ein kleiner Umweg durch den Tiergarten zum Genuss werden. Photo Tiergarten mit Rad
  • Nach außen Ihre Rechte wahren, nach innen defensiv, z.B. bremsbereit fahren.
  • Nach links über die Schulter blicken vor dem Queren von Einmündungen
  • von parkenden KFZ mindestens 1m Abstand halten. Sich öffnende Autotüren schwenken in der Regel weiter als 1,00 m auf und Radfahrer müssen sich im Falle eines ungenügenden Abstands sogar eine Mitschuld anrechnen lassen, wenn es zur Kollision kommt.
  • Wenn Sie deutlich Richtungszeichen geben, werden Sie besser respektiert.
  • Sind Licht und Bremsen ok? Nabendynamos laufen sicher und reibungsfrei. Ihr nachrüsten ist mit Sonderangeboten kostengünstig möglich. Leuchten mit Standlichtfunktion sind für hinten und vorne erhältlich.
  • Ihr Helm hilft im Fall
  • Ein gutes intaktes Rad lohnt sich. Diebstahlschutz gewinnen Sie durch ein „gut“ getestetes Schloss, das An- statt Abschließen des Rahmens und eine preisgünstige Rahmencodierung mit Ihren Initialen durch den ADFC-Berlin oder Handel.
  • Fahrradselbsthilfewerkstatt TU Berlin: HFT 027, www.unirad.de
  • Persönliche Route plant online www.bbbike.de. Sie können wählen ob Haupt- oder Nebenstrassen, gute oder weniger glatte Beläge, grüne Wege bevorzugt werden.
  • Die TU Berlin verbessert Fahrradabstellanlagen indem sie moderne und mehr Rahmenbügel aufstellt. Stellen Sie in den Gebäuden bitte keine Räder in Fluchtwegen wie Fluren und Treppenhäusern ab. Duschen können wir leider nicht zur Verfügung stellen. Moderner Rahmenbügel-Fahrradständer unter Gebäude BA

"Es gibt echt schlechtere Arbeitswege!"

Mittwoch, 28. August 2019

Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor
Lupe

Auf dem Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad durch Berlin. Am frühen Morgen im Spätsommer: Sonnenaufgang, wenig Verkehr, beeindruckende Sehenswürdigkeiten, morgendliche Kühle und Radfahrfreude.

Uns erreichte folgender Kommentar zum Foto: "Es gibt echt schlechtere Arbeitswege!"

Fahrradfahren auf dem Campus

Fahrradfahren
Lupe

Auf dem Unigelände ist das umsichtige Radfahren auf breiten Fußwegen erlaubt. Fußgänger haben Vorrang.

SimRa: Sicherheit im Radverkehr

Lupe

Mit der App SimRa werden Daten darüber gesammelt, wo es in der Stadt für Radfahrende zu Gefahrenhäufungen kommt. Dafür wird der Beschleunigungssensor des Telefons genutzt. Um den Teilnehmenden zu jedem Zeitpunkt volle Kontrolle über ihre Daten zu geben, werden alle Daten zunächst nur lokal in der App erfasst. Erst im Anschluss an die Fahrt können Teilnehmende die erfassten Daten einsehen und pro Fahrt einzeln pseudonymisiert zum Upload freigeben.

Das Projekt wird im Rahmen der Citizen-Science-Initiative der TU Berlin vom FG Mobile Cloud Computing unter Prof. David Bermbach durchgeführt.

Alle interessierten Fahrradfahrer/innen sind herzlich eingeladen, die kostenlose App (ab Android 6 und iOS 11) auf dem Smartphone zu installieren und so unkompliziert einen wichtigen Teil zu dem Forschungsprojekt für mehr Sicherheit im Radverkehr beizutragen.

mehr unter

Verkehrssicherheit

Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR): Frühlings-Fahrradcheck

DVR Frühlings-Fahrradcheck
Fahrradcheck
Lupe

Bremsen, Reifen und Beleuchtung prüfen

"Die Temperaturen nähern sich dem zweistelligen Bereich, an den Bäumen zeigt sich das erste Grün – das ist die rechte Zeit, das Fahrrad aus dem Winterschlaf zu holen. Aber bevor es damit auf große Tour geht, sollte ein gründlicher Sicherheitscheck erfolgen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin." (Quelle: DVR 2016, www.dvr.de; id-4395).

Ein Fahrradcheck umfasst laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) unter anderem die Prüfung der Reifen (siehe Foto). Im Sicherheitscheck zusammengestellte Empfehlungen richten sich auch an das Licht, die Bremsen, die Schaltung und die Kette sowie an den Blick auf das gesamte Fahrzeug:  http://www.dvr.de/presse/informationen/foto/fruehlings-fahrradcheck_id-4395.htm 

Stadtradeln in Berlin

Stadtradeln

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Stadtradeln

Machen Sie mit beim bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln. Auch in diesem Jahr sammeln wir Kilometer und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz! Unsere TU Berlin hat ein eigenes Team gegründet – treten Sie diesem bei und radeln Sie mit ... mehr zu: Stadtradeln

Fahrradparken auf dem Campus

Auf dem Unigelände stehen sehr unterschiedliche Fahrradparkplätze an den jeweiligen Fahrradabstellanlagen bereit. Neben zahlreichen Vorderradhaltern (mit und ohne Kette) sind Anlehnbügel und Kreuzberger Bügel (Anlehnbügel mit "Querstange") der Standard.

Projekte zu Fahrradwegen und Fahrradparkplätzen

P USch Fahrradwege

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Projekt Fahrradwege

Informationen zum Radfahren und den Fahrradwegen an den Standorten der TU Berlin. In Projekten wird zusammen mit Studierenden die örtliche Situation zur Verbesserung beim Campusfahrradverkehr untersucht. mehr zu: P USch Fahrradwege

P USch Fahrradparkplatz

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Projekt Fahrradparkplätze

Informationen zu Abstellmöglichkeiten von Fahrrädern an den Standorten der TU Berlin. In verschiedenen Projekten haben Studierende den ruhenden Fahrradverkehr und die Fahrradabstellplätze untersucht. Seit dem Jahr 2017 befassen sich die Projekte mit neuen Fahrparkplätzen unter dem Titel "NASE" mit Neubau, Austausch, Stilllegung und Ergänzung. mehr zu: P USch Fahrradparkplatz

Projekt beim FG Straßenplanung und -betrieb: Radverkehrsqualität an Knotenpunkten

Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsqualität an Knotenpunkten

"Der Radverkehrsanteil nimmt insbesondere in urbanen Räumen immer weiter zu. (...) An einigen Stellen ist die Qualität des Radverkehrs jedoch bereits stark eingeschränkt. (...) Bisher wurden Radverkehrsanlagen angebotsorientiert nach Flächenverfügbarkeit angelegt. Künftig müssen an wichtigen Radverkehrsverbindungen die Verkehrsanlagen so geplant werden, dass sie den Qualitätsansprüchen einer guten und sicheren Verkehrsflussabwicklung auch aus Sicht des Radverkehrs genügen." (Quelle: FG Straßenplanung und -betrieb, Direktzugang 171628).

Das Projekt stammt aus dem Nationaler Radverkehrsplan (NRVP) (siehe https://nationaler-radverkehrsplan.de/) und wird zusammen mit der Stadt Leipzig fachlich betreut. Die praktische Erprobung soll in den Projektpartnerstädten Leipzig, Hannover, Frankfurt am Main und Oldenburg durchgeführt werden.

Danach können die Erkenntnisse sicherlich in Berlin, hier insbesondere auch in Bereichen der TU Berlin, angewendet werden.

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