direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

P USch Fahrradwege 21 - Sichere Arbeitswege mit dem Fahrrad

Informationen zum Projekt Umweltschutz Fahrradwege 21: Sichere Arbeitswege mit dem Fahrrad" zur Verkehrssicherheit auf kurzen und langen Wegen zur Universität und zwischen den Standorten.

Übersicht

  • Projektskizze
  • Materialien
  • Hygienekonzept und Infektionsschutzmaßnahmen
  • Querverbindungen und weitere Projekte

Projektskizze

Hintergrund
Direkte Wege mit dem Fahrrad von und zur Universität (Arbeitswege zur Universität und Arbeitswege nach Hause), sowie die Wege zwischen den Standorten der Universität zu dortigen Terminen und Aufgaben sind grundsätzlich durch die gesetzliche Unfallversicherung „unfallversichert“. Dennoch geschehen zahlreiche Wege und Verkehrsunfälle, insbesondere mit dem Fahrrad. Die Sicherheit der Wege (Infrastruktur, Verhältnisse) kann also verbessert werden, ebenso wie mitunter auch das Verhalten zur Minderung von Risiken und Gefahren beiträgt.
Die TU Berlin befindet sich auf einem politischen und strategischen Wege hin zu einer erklärten „fahrradfreundlichen Hochschule“. Dazu sollen vielfältige Aspekte des Arbeits-, Umwelt- und Mobilitätsmanagements, insbesondere mit dem Baustein „Nachhaltige Fahrradmobilität“ bearbeitet werden.

Thema

  • Fahrt mit dem Fahrrad auf Routen (Navigations-Apps BBBike, Naviki, sonstige Routenplaner) zwischen Standorten der TU Berlin (Arbeitswege).
  • Spezifische und detaillierte Erfassung, Ermittlung und Messung von Merkmalen der Infrastruktur und der Verkehrslenkung für den Radverkehr (u.a. SimRa OA-App).
  • Erstellung Multimedialer dokumentarischer Materialien über die Route.
  • Detaillierte kleinmaßstäbige Dokumentation in Karten (u.a. Geografische Informationssysteme), erläuternde Diagrammen, illustrierende Fotogalerie, planerische Schemata und informierende Schaubilder (u.a. Desktop-Publishing).
  • Möglichst objektive und standardisierte Analyse (Auswertung, Beurteilung) der Route, beispielsweise als „sicher“, „attraktiv“, „fahrradfreundlich“, „einfach“ (oder gegenteilig).
  • Schilderung des subjektiven Erlebens der Fahrt mit dem Fahrrad auf der Route
  • Ableitung und Ausarbeitung von Lösungen für Verbesserungen, gern auch mit konkreten Vorschlagen für Maßnahmen, an die Stakeholder der Universität.

Erwartetes Ergebnis

  • Ein umfassender, detaillierter Bericht als „Daten & Fakten“ zur ausgewählten Radverkehrsverbindung als GPL lizensiertes und Open Access verfügbares Material für Forschung, Lehre und Praxis der nachhaltigen Entwicklung.
  • Information von TU-Angehörigen in Formen wirkungsvoller Elemente der Projekt- und Wissenschaftskommunikation (u.a. kreative Vorschläge und Ideen).

Ziel

  • Unterstützung der Stabsstelle SDU in den drei Handlungsfeldern von Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz.
  • Beitrag zur Nachhaltigkeit und Zukunftsstrategie der TU Berlin.
  • Verbesserung bei der Berichterstattung und den Bilanzen zur Mobilität durch direkte und indirekte Förderung des Fahrradverkehrs.
  • Sensibilisierung und Verhaltensänderung zu Mobilität mit dem Fahrrad (Steigerung der Attraktivität des Verkehrsmittels Fahrrad).

Standorte

  • In-situ, Auf alle Verbindungen zwischen Standorten der TU Berlin anwendbar
  • Die kann Durchführung „infektionsschutz-konform“ erfolgen. Ein Hygienekonzept (mit Maßnahmenbündel) liegt bereits vor.

Michael Hüllenkrämer, sowie unterstützt durch Patrick Riebe und Jörg Romanski (sowie Jörn Hüffner und Axel Stojenthin).

Materialien

TU Berlin, Navigation, Verbindungen

Übersicht der Standorte der TU Berlin und Beispiele für Routenprogramme mit der Darstellung von jeweiligen "Verbindung".

Campus Radverbindungen (CaRa) [1]

Hier gibt es die Informationen zum Projekt "Campus Radverbindungen (CaRa)" zu den Fahrradwegen, die Standorte und den Campus der Universität verbinden, aus dem SAI-Lab. mehr zu: Campus Radverbindungen (CaRa) [2]

Fahrradwege kartieren

Grundlagen und Materialien für eine Fahrradweg-Kartierung.

BUSTER 55: Fahrradweg-Kartieranleitung [3]

Hier gibt es die Informationen zur Idee "BUSTER 55: Fahrradweg-Kartieranleitung" in der Börse lenosu aus dem SAI-Lab. mehr zu: BUSTER 55: Fahrradweg-Kartieranleitung [4]

Hygienekonzept und Infektionsschutzmaßnahmen

Hygienekonzept wegen Coronavirus SARS-CoV-2

Anhand der "Muster-Einsatzpläne und Hygienepläne für den eingeschränkten Präsenzbetrieb", beziehungsweise"Muster-Hygienekonzept für Labor- und Messtechnische Praktika sowie andere Präsenzformate" der Stabsstelle SDU (Direktzugang 129432) werden die vorgegebenen bundes- und landesrechtlichen Vorgaben und betrieblichen Regeln für einen wirksamen Infektionsschutz herangezogen, um für die Tätigkeiten im Projekt auf dem Campus und im öffentlichen Raum als vorgeschriebene Infektionsschutzmaßnahme dokumentiert.

Bei der Gefährdungsbeurteilung (GBU) zum P USch Fahrradwege 21 werden die Gefährdung nach den Gefährdungsfaktoren der GDA angewendet. Zur
a) Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und zur
b) Vermeidung von Infektionen
sind insbesondere Maßnahmen zu den "sonstigen Gefährdungen durch Arbeitsumgebungsbedingungen" (8.10), den "sonstigen Gefährdungen durch Menschen" (11.1) sowie den "nicht aufgeführten sonstigen Gefährdungen" (11.4) zwingend erforderlich.

Die Maßnahmen werden dokumentiert, sind Bestandteil der Unterweisung zum Projektstart und Inhalt der Einweisungen bei Terminen (Treffen, Tätigkeiten) im Projekt. Die Maßnahmen sind praktisch, konrekt und einfach. Die Maßnahmen sind von allen Beteiligten im Projekt konsequent und dizipliniert - sowie im Sinne der Guten Wissenschaftlichen Praxis - eigenverantwortlich, zum Fremd- und Selbstschutz, umzusetzten.

Maßnahmen zum Infektionschutz im P USch Fahrradwege 21

Dienstag, 27. April 2021

Version 1.1 (Version 1.0 vom 9.4.2021).

Nach der Maßnahmenhierarchie, gemäß Arbeitsschutzgesetz (§ 4), sind organisatorische und persönliche Maßnahmen zum Infektionschutz für das P USch Fahrradwege 21 festgelegt. Für die Treffen im Öffentlichen Raum und die Erfassungs-Fahrten mit dem Fahrrad gilt:

3. Organisatorische Maßnahmen

Maßnahme der Schnelltestung: Vor einem notwendigen, erforderlichen, unverzichtbaren Aufenthalt im Reallabor zur Erkundung und Dokumentation von Streckenabschnitt und der explorativen Anwendung von Technik und Methoden erfolgt eine koordinierte Corona-Schnelltestung an einem Testzentrum der TU Berlin, vorrangig am Campus Charlottenburg (mit der damit verbundenen Hoffnung auf jeweils negative Ergebnisse!).

Maßnahme der Aufenthaltsdauerminimierung: Der zeitliche Aufenthalt (Dauer) des Aufenthalts im Öffentlichen Raum oder auf dem Freigelände des Campus ist auf ein notwendigen Minimum (Kürze) begrenzt. Es wird sich ausserhalb des Wohnraums nur für die notwendigen Tätigkeiten im Projekt auf o.g. Flächen aufgehalten. Damit sind die für das Projekt erforderlichen Aufenhalte mit einer üblichen Fahrradfahrt vergleichbar, angemessen sicher und zulässig. Die Fahradfahrten im Projekt unterscheiden sich von üblichen Radfahrten zur Arbeit, auf innerbetrieblichen Fahrten oder auf Routen zwischen den Standorten nur durch das Intervall der Befahrung und des kruzen Verweilen an Haltepunkten (Bereich des Radweges, des benachbaren Fußwegs und umgebung von Kreuzungen).

4. Persönliche Schutzausrüstung (hier Schutzmittel Maske)

Maßnahme der Maskenpflicht: Es gelten die Vorgaben der Landesverordung zum Tragen von zulässigen Masken (Schutzmittel). Eine zulässige Maske ist zu Beginn eines Termins und während der Tätigkeit bei einem Termin im Projekt zu tragen. Die Tragepflicht ersteckt sich auf alle Tätigkeiten bei einem Termin im Projekt. Die Tragepflicht während der Fahrt mit dem Fahrrad bei einem Termin wird nur durch Vorgaben der Bundes- oder Landesverordungen aufgehoben, insofern ist bei einem Halt in einer Zone mit Maskepflicht umgehend, nach dem Absteigen von Rad, eine zulässige Maske zu tragen.

5. Persönliche Maßnahmen, Unterweisungen

Maßnahme der AHA-Regel: Die bundeseinheitliche und landesrechtlich ggf. örtlich konkretisierte Regel zu Abstand-Hygiene-Alltagmaske soll durch die Projektbearbeitenden möglichst vorbildlich vor-, während und nach Terminen im Projekt im öffentlichen Raum angewendet werden. 

Maßnahme des Corona-Rechts-Informationsstatus:
Es wird sich im Projekt aktiv über die bundes- und landesrechtlichen Vorgaben der Gesetze, Standards und Verordnungen, sowie über sonstige betriebliche Vorgaben zum Infektionnschutz ausgetauscht und informiert, damit die Projektbearbeitenden möglichst vorbildlich agieren können. 

Maßnahme des Abstands: Durch das Mitführen und Fahren eines Fahrraddes weden im Verkehr verkehrliche Sicherheitsabstände (= infektionsschutzbezogene Mindestabstände) eingehalten und das Fahrrad als räumlich trennendes Objekt gegenüber anderen Personen aktiv eingesetzt, um Abstände sicher und konsequent einzuhalten.

Maßnahme der Fahrzeugeteiledesinfektion: Die Teile am Fahrrad, die zur mechanischen Nutzung mit den Händen dienen, werden zu Beginn eines Termin desinfiziert. Sollte eine Person diese Teile des Fahrrad anfassen (zwecks umsetzung des Fahrzeuges) ist damit Infektionsschutz sichergestellt.

Maßnahme der Händedesinfektion: Durch Desinfektion der Hände wird der Infektionsschutz, ergänzend zur Handhygiene, sichergestellt. Die Handdesinfektion erfolgt zu Beginn des Termin und bei notwendigen Anlässen.

Maßnahme der Arbeitsmitteldesinfektion: Zur Ausstattung des Projekt mit Arbeitsmittelgehört zum Lager- und Transportmitel (Tasch, Koffer, Kiste) auch eine Desinfektions-Sprüh-Flasche mit ausreichend Desinfektionsmittel, ein Lappen und ein Trockentuch. Die Arbeitsmittel für den manuellen Gebrauch werden "einsatzvorbereitend" vor dem Termin desinfiziert.

Maßnahme der Einweisung: Bei Terminen werden die Kurzbezeichnungen der Maßnahmen in Erinnerung gerufen. Zu Beginn eines Termin wird über einzelne und absehbar wichtige Maßnahmen und deren Anwendung gesprochen.

Maßnahme der Unterweisung: Die vorgenannten Maßnahmen, auch deren Kurzbezeichnungen, werden bei einem ersten Online Termin als Unterweisung vermittelt und behandelt.

P USch Ablaufplan - Zeitstrahl zu den Projekten

[5]
Lupe [6]

Hier wird der allgemeine Zeitstrahl zu den Projekten im jeweiligen Semester an der TU Berlin gezeigt.

Querverbindungen und weitere Projekte

Unterstützung durch das SAI-Lab

Über die beiden Projekte "Campus Radverbindungen (CaRa) [7]" und
"BUSTER 55: Fahrradweg-Kartieranleitung [8]" wird dieses P USch vom SAI-Lab unterstüzt.

Ansprechpartner/in bei SDU

Ihre Ansprechpartner*innen bei SDU:

Ansprechpartner/in Hüllenkrämer, Michael (SDU32)

Michael Hüllenkrämer
(030) 314 - 21463
Gebäude CAR
Raum CAR 118
E-Mail-Anfrage [9]

Download:

Download:

  • P USch Berichtsmuster [10]
  • Projektflyer [11]

  • ADFC (2019): ADFC-empfohlene Abstellanlagen: Geprüfte Modelle [12]
------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Copyright TU Berlin 2008