TU Berlin

Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und UmweltschutzP USch Fahrradwege 20: Gute und sichere Fahrradwege auf und um den Campus

rote Person hinter einem grünen Blatt

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

P USch Fahrradwege 20: Gute und sichere Fahrradwege auf und um den Campus

P USch Fahrradwege 20: Gute und sichere Fahrradwege auf und um den Campus

Mit dem Projekt wird die folgende Aufgabe verbunden, die in diesem Motto steckt: "Gute Lösungen kennen wir & konkrete Umsetzung wollen wir.":

Im Sommersemester bestehen witterungsgünstige Bedingung dafür, die Standorte der TU Berlin aufzusuchen, entlang der Verbindungen (vom Wohn- zum Studienort) auf den unterschiedlichen Fahrradwegen fahren und das Wissen mit Erfahrungen vor Ort - über "gute, sichere und attraktive Fahrradwege" - zu vervollständigen. Es gilt, im digitalen Semester, im Einklang mit den Bestimmungen zum Verhalten in der Corona-Pandemie, die dafür zweckmäßigen Daten und Informationen sammeln, diese aufzubereiten und für die TU Berlin einzusetzen: Vorschläge für die Entwicklung und Verbesserung der Fahrradwegen einbringen.

Ergebnisse

FWege20 - Föhrer Straße, Putlitzbrücke, Stromstraße

Bericht P USch Fahradwege 20: Gute und sichere Fahrradwege auf der auf der Ostender Straße, Amrumer Straße, Föhrer Straße, Föhrer Brücke, An der Pulitzbrücke bis zur Stromstraße

Lupe

Projektbearbeitung: Clara Walther 

Sommersemester 2020
Wegen der Corona-Pandemie war das Untersuchungsgebiet nicht ein Campus der TU Berlin, sondern ein Aral im persönlichen Lebensumfeld der Bearbeiter. 

Download: Bericht P USch Fahrradwege 20: Gute und sichere Fahrradwege auf der Ostender Straße, Amrumer Straße, Föhrer Straße, Föhrer Brücke, An der Pulitzbrücke bis zur Stromstraße

Der sehr anschauliche Bericht dokumentiert eine Strecke von Fahrradfahrenden in Richtung zur TU Berlin in Teilabschnitten entlang der Ostender Straße, Amrumer Straße, Föhrer Straße, Föhrer Brücke, An der Pulitzbrücke bis zur Stromstraße. Eine gute Fahrradinfrastruktur ist hier für die Sicherheit und das Wohlbefinden ausschlaggebend. Das dargestellte Untersuchungsgebiet ist typisch (beispielhaft) für die Situation im Land Berlin. Die sehr gelungene Dokumentation mit Fotos arbeitet die Probleme klar heraus. Die konkreten Vorschläge zur qualitativen Veränderung und Ausbau der Fahrradwege kann für die Umsetzung des Berliner Mobilitätsesetzes gezielt aufgegriffen werden. Das Ergebnis liefert auch wichtige Anregungen für den Ausbau der Fahrradwege auf den Standorten der TU Berlin und im Umfeld des Campus, insbesondere an den Ein- und Ausfahrten zum Universitätsgelände.

Michael Hüllenkrämer

FWege20 - Föhrer Straße, Putlitzbrücke, Stromstraße (Projektgebiet)

Lupe

Projektgebiet: Im Brüsseler Kiez, Ortsteil Wedding im Bezirk Mitte.

... aus dem und dann entlang der Föhrer Straße, über die Putlitzbrücke, weiter über die Stromstraße in Richtung Kleiner Tiergarten.

Bild: Kartenausschnitt aus OSM 

FWege20 - Föhrer Straße, Putlitzbrücke, Stromstraße: Karte

Lupe

Karte zum Projektgebiet: Die Föhrer Straße, Putlitzbrücke, Stromstraße. Ausschnitt aus Graphhopper mit Anfangs- und Endpunkt der Strecke.

FPP23 - Föhrer Straße, Putlitzbrücke, Stromstraße: Themen

Themen zum Projekt:

  • Markierung und Beschilderung von Auffahrten zu Fahrradwegen
  • Belag von Fahrradwege (als Straßen): Arten, Qualität, Instandhaltung (beispielsweise "mehrfacher Belagwechsel auf Abschnitten von 10 Metern, nicht zulässiger Belagwechsel bei Ein- und Ausfahrenr (Zufahrt zu Tankstelle, Betriebsgelände), Instandhaltung / Zustand von Straße versus Radweg
  • Breite und Lichtraumprofil (Höhe, Volumen) von Radwegen
  • Verlauf und Linienführung von unselbstständigen Radwegen: Wechsel von "auf der Fahrbahn" zu "auf dem Gehweg" mit jeweiligen Markierungen und Beschilderungen 
  • Buckel- und Ruckelfahrweg: Beispielsweise Aufkantung und -wölbungen des Belags wegen zu naher Führung des Radweges an Baumscheiben
  • Slalom- und Hindernisweg: Beispielsweise radweg-unmittelbare oder sehr nahe Errichtung von Masten (Schildermast, Laternenmast), unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns mit der Folge des Hineinwachsens von Pflanzen in das Lichtraumprofil des Radwegs
  • Art, Material, Anzahl und Platzierung von Haltelinien an Kreuzungen, sowie Art, Anzahl, Vollständigkeit  und Platzierung von Hilfslinien (Markierung "gestrichelte Linie) in Kreuzungen
  • Auto-Poller an Radwegen

Verbesserung der Qualität des Belags von Radwegen (Asphalt), der Breite (bis 3 Meter), der Lage (als baulich getrennte Fahrbahn auf der Straße oder dem Fußweg), sowie die Verbesserung der Vorhersehbarkeit durch Kontinuität der baulichen Ausführung von Radwegen über mehrere Straßenabschnitte hinaus (Minderung des Wechsels von Varianten der Radwege von Straßenabschnitt zu Straßenabschnitt).

FWege20 - Ernst-Reuter-Platz und die Marchstraße

Sommersemester 2020 (30.04. - 30.09.2020)
Projektbearbeitung: Leon Abts

Projektgebiet: Campusareal, Ortsteil Charlottenburg im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Um den Ernst-Reuter-Platz, sowie die abzweigenden beziehungsweise einmündenden Straßen, sowie die Marchstraße.

FWege20 - Ernst-Reuter-Platz, Marchstraße: Karte

Lupe

Karte zum Projektgebiet: Die Ernst-Reuter-Platz, Marchstraße, xxx. Ausschnitt aus Graphhopper mit Anfangs- und Endpunkt der Strecke. (folgt)

FWege20 - Ernst-Reuter-Platz, Marchstraße: Themen

Themen zum Projekt:

  • Gegenrichtungs-Radweg entlang der ringförmigen Straße im Bereich des Ernst-Reuter-Platzes.
  • Radverkehr auf den Straßenabschnitten am Ernst-Reuter-Platz in Verkehrsrichtung und Umkehrung des vorhandenen Radweges für den Verkehr "in Gegenrichtung". Verkürzung von Wegen für den Campus-Radverkehr auf dem Platz durch Lösungen für den Gegenrichtungs-Radverkehr.
  • Nicht "morphologische", sondern "nutzungsbezogene" Umwandlung von Markierungen und Ampeln am Platz zur Schaffung von "sicheren Kreuzungen" (protected intersecions).
  • Bus- versus Fahrradspur auf der Marchstraße.
  • Fahrradfreundliche Marchstraße; Verbindungen und Querungen für den Radverkehr an Einfahrten, Überfahren und Verbindungen zwischen Campusareal und den Universitätsgebäuden auf der jeweeils "anderen Straßenseite". Verlagerung des Radwegs auf die Straße als sicherer Radweg mit baulicher Trennung von der PkW oder Bus-Spur.
  • Mögliche Radschnellverbindung ab "Ernst-Reuter-Platz" in Richtung Norden.

Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur.

FWege20 - Schillerstraße

Sommersemester 2020 (30.04. - 30.09.2020)
Projektbearbeitung: Valentin Kranz

Projektgebiet: Klausnerkiez, Ortsteil Charlottenburg im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf 

... entlang der Schillerstraße zur Technischen Universität Berlin ...

Bild: Kartenausschnitt aus OSM 

FWege20 - Schillerstraße: Karte

Lupe

Karte zum Projektgebiet: Die Schillerstraße. Ausschnitt aus Graphhopper mit Anfangs- und Endpunkt der Strecke.

FPP23 - Schillerstraße: Themen

Themen zum Projekt:

  • Radschnellverbindung entlang der Bismarckstraße (Bundesstraßen-Radverkehr, Bundesstraßen-Fahrradfahren) versus Fahrradstraße entlang der Schillerstraße (Landesstraßen-Radverkehr, Nebenstraßen-Fahrradfahren), u.a. bezogen auf Lärm, Emissionen, Beschattung und Sicherheit
  • Potential von Fahrradstraßen für typische Stadtquartiere, hier "Altbaubestand mit Alleestraßenszug"
  • technisch-bauliche Lösungen für Kreuzungen von Fahrradstraßen mit verkehrsreichen Landesstraßen (u.a. Vorfahrt der Fahrradstraße, Ampel, "Sichere Kreuzung - protected intersection") 
  • Modell der "Berliner Fahrradstraße" ("Anlieger frei", Parken beidseits) gegenüber dem Modell "Echte  Fahrradstraße" ("Nur Radverkehr", Einsatzfahrzeug-tauglich, autofrei) 
  • Modellierung der Kombinierten "Einbahnstraße mit Fahrradstraße"; Trennung der Fahrbahn in eine Hälfte "Autostraße" und eine andere Hälfte "Fahrradstraße", Gunstlage der Fahrradstraße im Bezug zum gestalteten Parkraum und (alt-) Baumbestand (Ist-Situation), Lösungen für die Lage der Fahrradstraße unter Wahrung der Flächen für den Fußverkehr.
  • Einbeziehung der Fahrradstraße in lokale Situationen, bestehend aus: Fußgängerzone, Einkaufsstraße, Spielstraße, Schule, Kirche, seitliche Straßen (entwidmete Straße, Wohnstraßen) und Einfahrt in den Hochschulcampus (TU Berlin)
  • Markierungen und Beschilderungen der Fahrradstraße, Potential der Modells "Fahrrad-Zebrastreifen"
  • intelligente Wegweisung für den Radverkehr (Hinweise, Ziele, Verbindungen)

Verbesserung der Qualität der Infrastruktur des Radverkehrs durch hochwertige Radwege, günstige Radverbindungen und attraktive Radschnellverbindungen.

Materialien

Berlin-Karte der P USch und SAI Projekte im SoSe2020

Mittwoch, 06. Mai 2020

Lupe

Aufgrund der Situation im "Corona-Semester" 2020 werden die Projekte nicht zwingend auf oder am Compus der TU Berlin durchgeführt, sondern in den örtlichen Aktionsradien der Bearbeiterinnen und Bearbeitern. Dazu dient die "Berlin-Karte der P USch und SAI Projekte im SoSe2020" als Übersicht zu a) den möglichen Projektgebieten im Realabor der Stadt und b) zur geografischen Koordination im Projekt untereinander. (Bild zum vergößern anklicken).

ADAC (2019): Test: Wie sicher sind Kreuzungen für Fahrradfahrer?

ADAC (25.09.2019): Test: Wie sicher sind Kreuzungen für Fahrradfahrer? URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/fahrrad/radfahrersicherheit-kreuzungen/ 

ADFC Bottrop (2020): Bieten Radwege Schutz?

ADFC Kreisverband Bottrop e. V. (2020): Bieten Radwege Schutz? URL: https://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-bottrop/radverkehr/radwegsicherheit.html

ADFC (2019): ADFC-Fahrradklima-Test

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (Bundesverband) e. V. (2019): ADFC-Fahrradklima-Test. URL: www.fahrradklima-test.de

ADFC (2019): Dossier zum Fahrradklima-Test 2018

Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (Bundesverband) e. V. (2019): Dossier zum Fahrradklima-Test 2018. URL: https://www.adfc.de/dossier/dossier-zum-fahrradklima-test-2018/

AGFK-BW (2018): Handreichung für Radverkehrsbeauftragte

Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) e. V. (03.2018): Überzeugend Argumentieren. Handreichung für Radverkehrsbeauftragte. Fürs Rad. Vor Ort. Gestaltung, Redaktion und Produktion: Planersocietät – Stadtplanung, Verkehrsplanung, Kommunikation, Planungsbüro VIA eG, tippingpoints GmbH. An der inhaltlichen Erarbeitung haben die AGFK-Mitglieder Filderstadt, Ludwigsburg und Ravensburg mitgewirkt. Stand: März 2018. URL: https://www.fahrradland-bw.de/fileadmin/user_upload/Ueberzeugend_argumentieren_Handreichung_fuer_Radverkehrsbeauftragte_Maerz_2018.pdf

BASt (2014): Anforderungen an die Erhaltung von Radwegen

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) (Hrsg.) (09.2014): Anforderungen an die Erhaltung von Radwegen. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen. Straßenbau Heft S 84 von Günther Maerschalk, Ingenieurbüro SEP Maerschalk, München und Stefan Oertelt Dießen a. Ammersee. Download im elektronischen BASt-Archiv ELBA zur Verfügung. bast.opus.hbz-nrw.de. Bericht zum Forschungsprojekt FE 29.0222/2009/: Redaktion: Stabsstelle Presse und Öffentlichkeitsarbeit. ISSN 0943-9323. ISBN 978-3-95606-108-0. Bergisch Gladbach, September 2014. URL: https://bast.opus.hbz-nrw.de/opus45-bast/frontdoor/deliver/index/docId/798/file/S84b.pdf

BaSt (2017): Verfahren zur Zusammenführung von Informationen unterschiedlicher Netzanalysesysteme

Bundesanstalt für Straßenwesen (BaSt) (09.2017): Verfahren zur Zusammenführung von Informationen unterschiedlicher Netzanalysesysteme. In: Verkehrstechnik Heft V 298. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen 

von: Henning Balck. HELLER Ingenieurgesellschaft mbH, Darmstadt. Hagen Schüller, Michael Balmberger. PTV Transport Consult GmbH, Stuttgart. unter Mitarbeit von Christian Rossol. PTV AG. Bergisch Gladbach, September 2017. URL: https://bast.opus.hbz-nrw.de/opus45-bast/frontdoor/deliver/index/docId/1830/file/V298_Internet_PDF.pdf

Der Spiegel (2018): Deutsche Städte investieren nur wenig in sichere Radwege

Der Spiegel, ssu (28.08.2018): Deutsche Städte investieren nur wenig in sichere Radwege. Greenpeace-Studie. Radfahrer riskieren in deutschen Städten oft Kopf und Kragen. Schuld daran sind laut einer Greenpeace-Studie zu niedrige Investitionen in sichere Infrastruktur. Eine süddeutsche Metropole ist besonders geizig. URL: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fahrraeder-deutsche-staedte-investieren-laut-greenpeace-wenig-in-sicheren-radverkehr-a-1225249.html

DIfU (2020): Zustandserfassung und -bewertung der Fahrbahnen und Radwege an Landesstraßen in Niedersachsen

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (DIfU) (2020): Zustandserfassung und -bewertung der Fahrbahnen und Radwege an Landesstraßen in Niedersachsen. Beginn der Messkampagne 2020. URL: https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/node/22107. Kurzlink zu dieser Seite: nrvp.de/22107

HELLER Ingenieurgesellschaft mbH (14.03.2019): Zustandserfassung und -bewertung der Radwege an den Landes- und Bundesstraßen 2018

HELLER Ingenieurgesellschaft mbH (14.03.2019): Zustandserfassung und -bewertung der Radwege an den Landes- und Bundesstraßen 2018. Schlussbericht. Henning Balck. Auftraggeber: Regierungspräsidium Tübingen, Abt. 9 Landesstelle für Straßentechnik, REFERAT 91 – Bautechnik und technische Fachdienste. URL: https://vm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/Dateien/Broschüren/Schlussbericht_Zustandserfassung_Radwege.pdf 

Doerk (2018): Erster guter Radweg in Osnabrück ist fertig

Daniel Doerk (08.08.2018): Erster guter Radweg in Osnabrück ist fertig. URL: http://itstartedwithafight.de/2018/08/08/erster-guter-radweg-in-osnabrueck-ist-fertig/

MWIDE NRW (2000): Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW - Maßnahmen- und Wirksamkeitsuntersuchung

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE NRW) (Hrsg.)  (12.2000): Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW - Maßnahmen- und Wirksamkeitsuntersuchung. Bericht. Teil 1. Begleitforschung zu den Fahrradfreundlichen Städten und Gemeinden in NRW. Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Auftragnehmer: Arbeitsgemeinschaft Planerbüro Südstadt und Planungsgemeinschaft Verkehr. Bearbeitung: Laura Brenke, Ulrich Kalle, Franz P. Linder, Mehmet Sözener, Dankmar Alrutz, Detlev Gündel, Jörg Stellmacher-Hein, Elke Willhaus. URL: https://www.agfs-nrw.de/fileadmin/user_upload/wirksamkeitsanalyse_lang.pdf

Nimrich (2020): Radinfrastruktur: Von Wegen

Johanna Nimrich (23.01.2020): Radinfrastruktur: Von Wegen. Radwege in Deutschland: Ideen für eine sichere Radinfrastruktur. URL: https://www.radfahren.de/story/radwege-sichere-radinfrastruktur/

TÜV Rheinland (2012): Zustandserfassung von Fahrradwegen mit ARGUS®-AGIL

TÜV Rheinland (06.11.2012): Zustandserfassung von Fahrradwegen mit ARGUS®-AGIL. TÜV Rheinland bietet wirkungsvolle Unterstützung für Betreiber von Fahrrad,- Geh- und Wirtschaftswegen. Mit dem marktführenden Spezialmesssystem ARGUS®-AGIL machen sich unsere Experten auf den Weg, um Wege millimetergenau zu erfassen. URL: https://www.youtube.com/watch?v=sK_WAoGF-L8 

TÜV Rheinland (2018): Überprüfung und Erhaltung von Verkehrswegen

TÜV Rheinland (28.08.2018): Überprüfung und Erhaltung von Verkehrswegen. URL: https://www.tuv.com/germany/de/überprüfung-und-erhaltung-von-verkehrswegen.html

KlarnerMedien (2019): Radwege in Baden-Württemberg - ZEB überprüft Zustand [Video]

KlarnerMedien (13.09.2019):  Radwege in Baden-Württemberg - ZEB überprüft Zustand. RTF.1 Nachrichten. URL: https://www.youtube.com/watch?v=AeRsrRuOimo

raumkom / Prognos AG (2016): Grundlagenuntersuchung zur Situation des Radverkehrs in Deutschland

raumkom / Prognos AG (09.12.2016): Grundlagenuntersuchung zur Situation des Radverkehrs in Deutschland. Kurzdarstellung der Forschungseregebnisse. FuE-Nr. 70.0895/13. Trier/ Berlin, 9. Dezember 2016. Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Projektbegleitung: TÜV Rheinland Consulting GmbH. Auftragnehmer: raumkom, Institut für Raumentwicklung und Kommunikation. Prognos AG, Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung und Strategieberatung. Bearbeitet von: Prof. Dr. Heiner Monheim, Dr. Christian Muschwitz, Johannes Reimann, Volker Thesen, Anja Grade, Stephan Kritzinger, Simon Rikus, Saskia Leckel, Dr. Theresa Gutberlet. Stand: 09.12.2016. URL: http://mobilitaet21.de/wp-content/uploads/2018/02/700895_GrundlagenuntersuchungRadverkehr_Kurzdarstellung.pdf

Wille (2019): Fahrradwege selbst gemacht

Joachim Wille (09.04.2019): Fahrradwege selbst gemacht. Verkehrswende in Städten. URL: https://www.klimareporter.de/verkehr/fahrradwege-selbstgemacht

Zustandserfassungs- und -bewertungsverfahrens (ZEB)

Wie ist die Situation zum Zustandserfassungs- und -bewertungsverfahren (ZEB) zur Infrastruktur der Radwege in Berlin?

  • Erfassung?
  • Bewertung?
  • Maßnahmen?
  • Umsetzung?
  • Verbesserungen?

Projektskizze

Qualität, Quantität und Sicherheit der Fahrradwege (im persönlichen fahrrad-mobilen Umfeld)

Montag, 04. Mai 2020

Projekt Fahrradwege
Lupe

Entwicklung und Verbesserung der Qualität, Quantität und Sicherheit der Fahrradwege (auf dem Campuss an TU) Berlin - im persönlichen fahrrad-mobilen Umfeld

Im Projekt "Gute und sichere Fahrradwege" sollen Studierende (den Campus) das persönliche fahrrad-mobilen Umfeld untersuchen. Hierbei steht "Campus" stellvertretend für alle Standorte der TU Berlin, und alle persönlichen Mobilitäts-Areale stellvertretend für die Mobilität von Angehörigen der TU Berlin in dieser Stadt. Es gilt die Radverkehrsinfrastruktur der "Wege" zu untersuchen: Selbst mit dem Fahrrad, das Radfahren beoachtend, sowie vor Ort mit gezieltem Blick und passenden Instrumenten.

  • Straßenqualitäts-Merkmale
  • Radwege-Qualtitäts-Standarad
  • Bestandteile der Radverkehrsinfrastruktur
  • Verteilung der Radwege
  • Technische Daten zu den Radwegen
  • Typen der begleitenden, ergänzenden Radverkehrsinfrastruktur
  • Beschreibung der Situation an jeweiligen Standorten
  • Darstellung, Gegenüberstellung, Synopse von öffentlichem Personennahverkehr ÖPNV, Privatem Nahverkehr (z.B. Fahrgemeinschaftften (PNV), motorisierter Individualverkehr (MIV), (privater Idividualverkehr (PIV), Fußindividualverkehr (FIV), Radindividualverkehr (RIV), Öffentlicher Radverkehr (Fahrrad-Sharing, Fahrrad-Floating), (ÖRV), Freier Lastenradverkehr (FLRV), etc.
  • Entwicklung und Präsentation von Lösungen
  • Öffentlichkeitsarbeit und Mitwirkung an der Umsetzung und bei Maßnahmen
  • Beitrag für die "Fahrradfreunliche Hochschule" (TU Berlin)

P USch Ablaufplan - Zeitstrahl zu den Projekten

Lupe

Hier wird der allgemeine Zeitstrahl zu den Projekten im jeweiligen Semester an der TU Berlin gezeigt.

Digitales Sommersemester 2020 - Ansatz für die Umsetzung des Projekts

Donnerstag, 09. April 2020

Das Projekt Umweltschutz zu Fahrradwege kann im digitalen Sommersemester 2020 der TU Berlin stattfinden. Die Aufgaben im Projekt können in einer virtuellen Startbesprechung, virtuellen Besprechungen während des Projekts und einer ebensolchen Abschlussbesprechung umgesetzt werden. Die fachliche und praktische Umsetzung kann durch Einhaltung allgemeiner Regeln zum Infektionsschutz (Hygiene, Abstand, Begegnung von möglichst nicht mehr als drei  Personen) sichergestellt werden. 

So kann das Projekt mit virtuellen Elementen für die Besprechungen und öffentlichen Elementen der Beobachtung und Untersuchung (Spaziergänge, Fahrradspazierfahrten), sowie mit Elementen des Homeoffice (studentisches Homeoffice) für Analyse und Auswertung (Dokumentation, Bericht) erfolgreich umgesetzt werden.

Je nach Ort des Homeoffice der Projektbearbeiterinnen oder Projektbearbeiter können mit  Fahrradspazierfahrten die Orte für „Gute und sichere Fahrradwege auf und um dem Campus" leicht, verkehrs- und infektionssicher abfahren.

Es werden Standorte der TU Berlin für Projektbearbeiterinnen oder Projektbearbeiter ausgewählt, die in räumlicher Nähe deren Wohnorte liegen. Über Fahrten vom Wohnbereich hin zum Standort der Universität - und zurück, können somit "Gute und sichere Fahrradwege zur Universität und auf dem Weg zum Campus" im öffentlichen Raum untersucht und analysiert werden.

Die Projektbearbeiterinnen oder Projektbearbeiter werden im Projekt über Fahrradspazierfahrten, die Situation entlang von Routen und Strecken zwischen Wohnort und Standort der TU Berlin erfassen und dokumentieren. 

Zwischenergebnisse werden über die TU-Cloud ausgetauscht. Die Kommunikation erfolgt über die verfügbaren Kanäle der Kommunikation (Telefon, Videodialog, E-Mail), sowie kurze Treffen (30 min.) in Kleinstgruppen (unter 5 Personen) im Öffentlichen Raum (im Untersuchungsgebiet). Diese Treffen werden für gemeinsame Forschungs- und Erkundungsfahrten genutzt. Bei den Fahrten wird mit Hilfe der Fahrräder und zusätzlichen Abstandhaltern die ggf. notwendige räumliche Abstand (mindestens 1,50 m) in der Gruppe und zu anderen Menschen sichergestellt. 

Blick über den Zaun ...

Lupe

Querverbindungen und weitere Projekte

P USch Fahrradparkplatz 23: Gute, sichere und attraktive Fahrradparkplätze für die TU Berlin

Bild

Informationen zum Projekt Umweltschutz Fahrradparkplatz 23: Gute, sichere und attraktive Fahrradparkplätze für die TU Berlin. Laufzeit: 30.04. - 30.09.2020
Bearbeitung: Theodor Neunzerling, Paul Neunzerling
Im Projekt soll das Thema "Fahrradfreundlicher Campus durch gute Fahrradabstellanlagen" aufgegriffen und durch möglichst kreative und sichere, sowie spannende und attraktive Formen wissenschaftlicher und fahrrad-praktischer Arbeitsweisen umgesetzt werden. mehr zu: P USch Fahrradparkplatz 23: Gute, sichere und attraktive Fahrradparkplätze für die TU Berlin

Accessible-Bio-Campus Mobility (ABC Mobility)

Bild

Hier gibt es die Informationen zum Projekt "Accessible-Bio-Campus Mobility (ABC-Mobility)" aus dem SAI-Lab. mehr zu: Accessible-Bio-Campus Mobility (ABC Mobility)

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe