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TU Berlin

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Fahrradparkplätze

Fahrradparkplätze ...

Projekte zu Fahrradparkplätzen

Projekt Fahrradparkplätze
Lupe

Studierendenprojekte "P USch Fahrradparkplatz"

Die Fahrradabstellmöglichkeiten an den Standorten der TU Berlin sind Bestandteil von Projekten unter dem Titel „Umweltschutz und Fahrradparkplatz“ in der Lehrveranstaltung „Umweltmanagement und Auditing“ von Frau Dr. Strecker. Die Studierendenprojekte finden in Kooperation mit der Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz (SDU) statt.

Die Projekte widmen sich speziellen Aspekten des ruhenden Fahrradverkehrs. Damit soll ein Beitrag zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität geleistet werden. Angesichts der steigenden Anzahl der Fahrräder  gehört zur Fahrradmobilität auch das weniger beachtet Thema des "ruhenden" Fahrradverkehrs.

Das Ziel der Projekte ist die „Förderung der Fahrradmobilität“ im Sinne eines spezifischen Verkehrsmanagements -  einhergehend mit der Verbesserung der Verkehrssicherheit und beim Diebstahlschutz. Es werden Daten und Informationen zur Situation der Fahrradmobilität und zu Fahrradabstellplätzen zusammengestellt um daraus für die TU Berlin passende Verbesserungsvorschläge abzuleiten oder neue Lösungen vorzustellen. Damit soll die Attraktivität des Fahrrads als Fortbewegungsmittel gefördert werden.

P USch - Fahrradparkplatz: Ein Projekt Nachhaltigkeit 2018

Das Projekt Umweltschutz - Fahrradparkplätze (P USch FPP) nimmt am Wettbewerb "Projekt Nachhaltigkeit" im Jahr 2018 unter der Nummer 473 teil.

Sonntag, 29. April 2018

Die Einreichung zum Wettbewerb "Projekt Nachhaltigkeit":

Titel: Projekt Umweltschutz - Fahrradparkplätze
Kurzname: P USch FPP
Organisation: TU Berlin ProjektUmweltschutz von Michael Hüllenkrämer
Website: http://www.arbeits-umweltschutz.tu-berlin.de/menue/umweltschutz/projektarbeiten/fahrradparkplatz/
Ansprechpartner Michael Hüllenkrämer

Projekt als Tweet: Die Nachhaltigkeit wird über Teilprojekte zu Fahrradparkplätzen Schritt für Schritt „ge-p-usch-t“: Die Fahrradmobilität benötigt gute Fahrradparkplätze an passenden Orten in der richtigen Anzahl - Hast Du einen Parkplatz, fährst Du auch gerne mit dem Fahrrad zur Uni.

Projektbeschreibung (Worum geht es?): Wir geben dem ruhenden Fahrradverkehr unsere Stimme. Nachhaltigkeit an unserer Universität, der TU Berlin, wird durch mehr Kreuzberger Bügel an, vor, neben und hinter den Gebäuden sichtbar. Dazu wurde ein „Zwei-Punkte-Programm“ und das „NASE Konzept“ entwickelt: Neubau, Austausch, Stilllegung und Ergänzung von Fahrradständern und Fahrradparkplätzen in Berlin. Wir strecken unsere Fahrrad-NASE in den Wind. Wir „erschnüffeln“ das Potential. Wir „richen“ die Verbesserung für die Fahrradmobilität an der Uni! Wir sind Impulsgeber, Entwickler und Nutzer: Bei der Planung, über den Bau und die Nutzung neuer Fahrradparkplätze und Fahrradabstellanlagen: Wir haben ein Herz für Fahrradparker.

Entwicklungsziele: 9. Industrie, Innovation und Infrastruktur, 11. Nachhaltige Städte und Gemeinden, 13. Maßnahmen zum Klimaschutz, 17. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele und Projekt Nachhaltigkeit

Thema: Mobilität, Verkehr; Nachhaltige Entwicklung in Stadt und Land, Quartiersentwicklung; Schutz natürlicher Ressourcen, Landwirtschaft, Flächennutzung, Bodenschutz; 

Wir behandeln folgendes Schwerpunktthema: Mobilität
Das Schwerpunktthema wird in unserem Projekt wie folgt aufgegriffen: FahrradParken als Methode für einen nachhaltigen Wandel in der Mobilität einsetzen

Was wir machen: Fahrradparkplätze dokumentieren und Kapazitäten erfassen - Fahrradabstellanlagen planen - Fahrradmobilität für Studenten und Beschäftigte verbessern - Veränderungen von Fahrradparkplätze vorschlagen - Campus „TU by bike“ gestalten.

Unsere Ziele: Verbesserung der Fahrradmobilität durch optimales Fahrradparken: Mehr und bessere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder - Bessere Radverkehrswege auf dem Campus bis zum sicheren Fahrradparkplatz - Gute Anbindung der Fahrradparkplätze in die städtische Fahrradinfrastruktur - Bereitstellung von Berichten, Daten und Fakten zum Fahrradparken -> Kooperation mit Aktiven

Unsere Erfolge: Langjährige Unterstützung durch die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz und die Universitätsverwaltung. Immer wieder hoch motivierte Studierende - die sich im Projekt engagieren. Und vor nicht all zu langer Zeit: Persönliche Unterstützung durch Herrn Dr. Neukirchen, Kanzler der TU Berlin - Dankeschön!

Unser Netzwerk (Wen wollen wir erreichen? / Mit wem arbeiten wir zusammen?): Wir sind über die Lehrveranstaltung „Umweltmanagement und Auditing“ von Frau Dr. Strecker eng dem Institut für Technischen Umweltschutz verbunden. Wir sind in Kontakt mit Vereinen und Initiativen, beispielsweise dem ADFC, der Changing Cities und dem BUND. Wir kollaborieren mit anderen Projekten zur Nachhaltigkeit an der TU Berlin. Wir sind projektorientiert mit der Forschung, Lehre und Verwaltung innerhalb der Hochschulen in Berlin und darüber hinaus vernetzt: Einen ganz lieben Gruß an alle unsere "Fahrradfreunde" von P USch FPP!

Transformationspotential (Wie stark beeinflusst das Projekt gesellschaftliche Veränderung? Ist es langfristig angelegt?): Wir schätzen ein Transformationspotential auf „+ 5.000“ Fahrradparkplätze! Wir verändern nachhaltig "SICHTBAR" die Universität. Erst im kleinen, dann im Ganzen. Unser Ansatz kann von jedem aufgegriffen und verwendet werden. Nach dem Motto: Erst an der Uni, dann in Berlin, und schon bald in ganz Deutschland: Gut Fahrradparken fördert nachhaltig die Fahrradmobilität.

Blick in die Zukunft: Was soll in fünf Jahren erreicht sein?: In 5 Jahren finden schon die Hälfte alle UniRadler einen deutlich besseren Fahrradparkplatz. Deswegen radeln dann mehr Studierende und Beschäftigte als heute zu Uni!

Warum wir gewinnen sollten: Weil Nachhaltigkeit auch qualitativen Stillstand im „ruhenden Radverkehr“ benötigt: Sowohl Mitarbeiter, Studenten und Gäste der Universität freuen sich über gute Fahrradparkplätze - erlebbare und bewegte Nachhaltigkeit. Darüber wollen wir als Teil der Universität in die Gesellschaft wirken.

P USch - Fahrradparkplatz 14: NASE-go-life

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Fahrradparkplätze 14: NASE-go-life
Sommersemester 2018
Projektbearbeitung: Projekt

Projektskizze

Hintergrund 

  • Ausbau der Fahrradparkplätze. Förderung umweltfreundlicher Mobilität, Zunahme der Anzahl der Fahrräder und der Fahrten mit dem Fahrrad

Thema 

  • Fahrradmobilität auf dem Campus: Verbesserung und Erweiterung der Abstellflächen und Abstellplätze für den ruhenden Fahrradverkehr durch Möblierung mit Fahrradständern des Typs Kreuzberger Bügel

Erwartetes Ergebnis

  • Mitgestaltung der Umsetzung von "Fahrradparkplatz NASE" (Neubau, Austausch, Stilllegung und Ergänzung)
  • Einsatz des Geografischen Informationssystems zu Fahrradparkplätzen (FPP GIS)
  • Allgemeine Bestandaufnahme und Beschreibung der Situation der vorhandenen Fahrradparkplätze; Nachkartierung und Nacherfassung
  • Fotodokumentation von Fahrradparkplätzen und dorthin führender Radwege
  • Aufbereitung und Verwertung von Daten, Informationen und Dokumenten für die mediale Verwertung
  • Zusammenarbeit mit der Stabsstelle SDU und der Abteilung Gebäude und Dienstemanagement

Ziel

  • Schrittweise Umsetzung des Konzepts "NASE" und Verbesserungsvorschläge zur Situation bei Fahrradabstellplätzen

P USch - Fahrradparkplatz 13: Bike-Automat

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Fahrradparkplätze 13: Bike-Automat
Idee, Anregung, ab 2018
Projektbearbeitung: Projekt, Projektbegleitend

Es gibt verschiedene Automaten und Werkzeugstationen mit nützlichen Dingen rund ums Fahrrad mit denen sich ein Fahrradparkplatz aufwerten lässt: Der "Schlauch-Automat", die "Schnell-Reparatur-Station", u.v.m.
Womit sollte der ein oder andere Fahrradparkplatz ausgestattet werden?

 

 

P USch - Fahrradparkplatz 12: Fahrradparkhaus

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Fahrradparkplätze 12: Fahrradparkhaus
ab 2018
Projektbearbeitung: Projekt, Projektbegleitend

Kann und soll die TU Berlin mit einem Akzent - einem großen Schritt - im Ausbau der Kapazität an Fahrradparkplätzen voranschreiten und ein Fahrradparkhaus bauen?

Im Projekt sollen die Möglichkeiten von baulichen Anlagen für das Parken von Fahrrädern erörtert werden. Die Vielzahl angebotener, aufgestellter und gebauter Fahrradabstellanlagen (für eine große Anzahl von Fahrrädern) sollen dargestellt werden. Die möglichen Fahrradabstellanlagen sollen anhand der spezifischen Merkmale und Eigenschaften vorgestellt werden. Anhand von weiteren Kriterien (beispielsweise Kosten, Flächen- und Raumbedarf, Ergonomie, Instandhaltung) kann mittels einer kritischen Betrachtung für jeweils potentielle Standorte an der TU Berlin eine Empfehlung ausgesprochen werden. 

  • Was zeichnet ein sehr gutes "Fahrradparkhaus" aus?
  • Welche Art von "Fahrradparkhaus" passt zur TU Berlin und wo könnte es stehen?

P USch - Fahrradparkplatz 11: Kreuzberger-Bügel-Kosten

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Fahrradparkplätze 11: Kreuzberger-Bügel-Kosten
laufend ab 2018
Projektbearbeitung: Projekt, Projektbegleitend

Es sollen Informationen zum Bau, Kauf und zur Montage von Kreuzberger-Bügel zusammengestellt werden. Begleitend zu allen Aktivitäten, Programmen, Aktionen und Maßnahmen der TU Berlin zum Ausbau der Kapazität an Fahrradparkplätzen, sollen zusätzliche Informationen rund um die Kosten, den Aufwand und die Wirtschaftlichkeit ermittelt und bereitgestellt werden. Damit kann die Planung und die Umsetzung unterstützt werden.

  • Auf welche Lösungen für den Ausbau von Fahrradparkplätzen kann die TU Berlin zurückgreifen?
    Von "Eigenbau & Selbstmontage" bis "Kauf & Bauvergabe".

P USch - Fahrradparkplatz 10: NASE2

Fahrradparkplätze 10: NASE2
laufend ab 2017
Projektbearbeitung: Projektbegleitend

Das fortgeschriebene Konzept zum Fahrradparken  kann von der Verwaltung (TU Berlin , Bezirke) sowie von Lehre & Forschung verwendet werden, um die Kapazität an FPP Schritt für Schritt, nach dem jeweiligen Ansatz und den ausgewählten Örtlichkeit, nach verfügbaren (Finanz-) Mitteln und den Nutzerbedürfnissen ausgebaut werden.

Die TU Berlin verfügt über ein bei weitem nicht ausgeschöpftes Potential für eine strukturelle und praktische Erhöhung der Kapazität an FPP bei gleichzeitiger Steigerung der Attraktivität und Qualität beim Fahrradparken. Die TU Berlin kann mit "einfachen" Maßnahmen der Verbesserung  beim ruhenden Radverkehr die Radverkehrsmobilität fördern.

Montag, 02. April 2018

Lupe

Bericht
Wintersemester 2017/2018
Projektbearbeitung: Anton Brueske, Jasmin Eggert, Henry Lippert und David Schröder

Der fundierte und sehr anschaulich illustrierte Bericht zur Erweiterung der Fahrradabstellanlagen an der TU Berlin bildet eine Grundlage für die konkrete Umsetzung.  

Durch den Ausbau der Fahrradparkplätze auf dem Campus der TU Berlin soll es sowohl für Studenten und Mitarbeiter einfacher werden, ihr Fahrrad in der Nähe von Universitätsgebäuden abzustellen.

Ausgangspunkt war die Differenz zwischen Soll und Ist-Zustand und dem Bedarf zu Umbau und Neubau an Fahrradparkplätzen mit Kreuzberger-Bügeln.

Die konkrete Aufgabe des Projekts möglichst viele Standorte für neue Fahrradparkplätze zu finden und diese zu dokumentieren wurde sehr gut erfüllt: "Bei den Begehungen des Hauptcampus in Charlottenburg konnten Standorte für über 450 Kreuzberger Bügel gefunden werden (also für mehr als 900 Fahrradstellplätze). Darüber hinaus wird im Bericht eine Schätzung und Bilanzierung der Kosten im Sinne einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Errichtung der Fahrradparkplätze angegeben."

Michael Hüllenkrämer

Projektskizze

Hintergrund 

  • Förderung umweltfreundlicher Mobilität, Zunahme der Anzahl der Fahrradparkplätze.


Thema 

  • Fahrradmobilität auf dem Campus. Neue Standorte für Fahrradparkplätze.

Erwartetes Ergebnis

  • Umsetzung des Modells (Ansatz) von SDU für neue Fahrradparklätze auf den Campus.
  • Grafische Aufbereitung der Modells „Potentielle Standorte für FPP“
  • Visualisierung möglicher Standorte anhand von Fotomontagen (zahlreiche Fotos sind bereits dafür vorhanden).
  • Betrachtungen und Berechnungen zur Kapazitätserweiterung
  • Priorisierung des geplanten Ausbaus nach Bedarf und Realisierbarkeit

Ziel

  • Erarbeitung von qualitativ hochwertigen Daten zur Ist- und Soll Situation für die Planung und Umsetzung
  • Unterstützung der Stabsstelle SDU in der Beratung und Zusammenarbeit mit der Bauabteilung bei der Verbesserung zur Situation „Fahrradparkplätze“
  • Unterstützung der Stabsstelle SDU in der Vorbereitung des Themas für einen Tagesordnungspunkt im Arbeits- und Umweltschutzausschuss der TU Berlin.

Standorte 

  • TU Berlin (gesamt)

NASE2 durch die TU Berlin

Neubau

  • #001 Neubau in Gebäuden (Fahrradabstellraum, -fläche, -keller, Hochparterre)
  • #002 Neubau an Gebäudeeingängen
  • #003 Neubau an Gebäudenecken
  • #004 Neubau an Gebäudeüberdachungen
  • #005 Neubau unter Brücken
  • #006 Neubau an Campusstraßen (Ausfahrten), vor und hinter Park- und Halteverbotszone
  • #007 Neubau an Plätzen, an Zugangszonen der Plätze, neben Parkbänken
  • #008 Neubau an Lichtmasten
  • #009 Neubau an Baumscheiben
  • #010 Neubau an Pkw-Parkplätzen (Umwidmung von Auto- zu Fahrradparkraum)
    Beispielsweise an "Dauerstandorten" von Containern
  • #011 Neubau an Grünanlagen, gegenüber von Parkbänken, mit Abstand in der Nähe von Denkmälern und Kunstwerken

 Austausch

  • #017 Austausch von Vorderradhaltern durch Kreuzberger Bügel
  • #018 Austausch einfachen Bügel gegen Kreuzberger Bügeln

Stilllegung

  • #016 Stilllegung von Vorderradhaltern innerhalb von Grünflächen und Gebüschstreifen

Ergänzung

  • #012 Ergänzung an Gebäuden, weitere (zweite, dritte) Fahrradständerreihe
  • #013 Ergänzung an Campusstraßen
  • #014 Ergänzung an Plätzen
  • #015 Ergänzung an Pkw-Parkplätzen, Beispiel: vor dem Innenhof des EB

NASE2 durch Andere (Bezirk, Land)

Neubau & Ergänzung

  1. Ausbau an Kreuzungen
  2. Ausbau an Einfahrten
  3. Erweiterung an Parkbänken
  4. Ausbau an Kurvenradien
  5. Erweiterung an Straßenbaumpfosten
  6. Ausbau an Einmündungen
  7. Erweiterung an Halteverbotszonen:
    Immer wenn eine Halteverbotszone beginn, kann der Raum oder Autoparkplatz davor zum Fahrradparkplatz werden, ebenso dahinter. Besser einsehbar, besser sichtbar
  8. Ausbau an Bushaltestellen:
    Vor und hinter Bushaltestellen, Schaffung von Zugangskorridor für Fahrgäste, Sicherung der warten und aussteigenden Fahrgäste gegenüber Radfahrern, durch geeignet platzierte FPP.
  9. Erweiterung an Zebrastreifen:
    Immer wenn eine Zebrastreifen beginn, kann der Raum oder Autoparkplatz davor zum Fahrradparkplatz werden, ebenso dahinter. Besser einsehbar, besser sichtbar
  10. Ausbau unter Brücken:
    Überdacht! Überall da wo der Fußgängerstreifen unter Brücken besonders hoch ist , kann dort eine Fahrradgarage eingebaut werden , der ansonsten nicht genutzte Kopf Raum wird genutzt.
    Sicherheit der Fahrer vor Fahrzeugen, die innerhalb der Brücke auf die Fahrbahn einfahren, oder Fußgänger die kreuzen. Muss aber in der näher einer frequentieren Gebäudenutzung sein, damit der Weg sich lohnt.

P USch - Fahrradparkplatz 09: Kapazität und Auslastung

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Fahrradparkplätze 09: Kapazität und Auslastung FPP Infrastruktur
laufend ab 2017
Projektbearbeitung: Projektbegleitend

Die gewonnen Daten zu den Fahrradparkplätzen lassen sich - sofern diese Daten aus den einzelnen Projekten zusammengeführt, konsolidiert und nacherhobene Daten "eingegeben" sind, zielgerichtet auswerten. Mit den verwaltungsfachlichen Hilfsmittel der Tabellenkalulation und einfachen Datenbanken können Auswertungen zur "Kapazität" und "Auslastung" der  Fahrradparkplätze der TU Berlin erstellt werden: Von "kaum genutzt", über "normal bis stark genutzt" bis zu "überlastet".

Projektskizze

Hintergrund 

  • Förderung umweltfreundlicher Mobilität, Zunahme der Anzahl der Fahrradparkplätze.


Thema 

  • Fahrradmobilität auf dem Campus. Parkplätze (Abstellanlagen) für den ruhenden Fahrradverkehr.

Erwartetes Ergebnis

  • Dateneingabe anhand von Fotos und Videos zur Auslastung der Fahrradparklätze auf den Campus (Excel).
  • Auswertung und Interpretation der Daten.

Ziel

  • Erarbeitung von qualitativ hochwertigen Daten zur Ist-Situation für die Planung
  • Unterstützung der Stabsstelle SDU in der Beratung und Zusammenarbeit mit der Bauabteilung bei der Verbesserung zur Situation „Fahrradparkplätze“
  • Unterstützung der Stabsstelle SDU in der Vorbereitung des Themas für einen Tagesordnungspunkt im Arbeits- und Umweltschutzausschuss der TU Berlin.

Standorte 

  • TU Berlin (gesamt)

 

 

 

Sollzahl Abstellmöglichkeiten für Fahrräder nach Richtzahlen der AV Stellplätze

Nach den "Ausführungsvorschriften zu § 50 der Bauordnung für Berlin (BauO Bln) über Stellplätze für Kraftfahrzeuge für schwer Gehbehinderte und Behinderte im Rollstuhl und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder (AV Stellplätze)" vom 11. Dezember 2007 (die mit Ablauf des 31. Dezember 2012 außer Kraft traten und im Sinne der Selbstbindung der Verwaltung weiter anzuwenden ist bis es eine neue Vorgabe gibt) (siehe AV Stellplätze) , gilt Kapitel "2. Abstellmöglichkeiten für Fahrräder" mit der Vorgabe: "Ausreichende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder (Fahrradstände) nach § 50 Absatz 1 Satz 3 BauO Bln werden nach den Richtzahlen der Anlage 2 bestimmt. Sie sind in den Bauvorlagen darzustellen."

In der Anlage 2 werden die "Richtzahlen für Abstellmöglichkeiten für Fahrräder" genannt, wobei für TU Berlin relevante nachfolgend aufgeführten werden:

  • 4. Büro- und Verwaltungsnutzung = 1 je 100 m² Brutto-Grundfläche*
       
    Gebäude > 4.000 m² Bürogeschossfläche = 1 je 200 m² Brutto-Grundfläche*
  • 7. Sportstätten örtlich = 1 je 20 Besucher
  • 15. Hoch- und Berufsschulen = 1 je 5 Ausbildungsplätze

Anhand von Daten aus dem CAFM der TU Berlin zu Flächen der Gebäude mit "Büro- und Verwaltungsnutzung", Gebäudenutzung ("Sport") und der Anzahl der Studierenden und Auszubildenden("Ausbildungsplätze"), können "Fahrradständersollzahlen" ausgerechnet werden. 

Sollzahl: Berechnung zu Fahrradständern

zu 15. Ausbildungsplätze

  • Berechnung: (33.034 + 123) / 5 = 6631

Diese Fahrradständersollzahl "für Studierende" ist die wichtigste Zahl, da die Studierenden die größte Statusgruppe an der TU Berlin sind.

--

zu 4. Büro- und Verwaltungsnutzung,     Gebäude > 4.000 m² Bürogeschossfläche  

  • Bürogeschossfläche, "alle Liegenschaften", gesamt  (CAFM Abfrage, Stand: 09.10.2017): 595.064,30 (Quelle: CAFM)
  • Berechnung: 595.064,30 / 200 = 2795

Diese Fahrradständersollzahl "nach Gebäude" ist eine zusätzliche, der Orientierung dienende Zahl, da keinen Gebäude nur spezielle für die Nutzung "Büro- und Verwaltung" an der TU Berlin gibt.

--

zu 7. Sportstätten örtlich

  • Besucher ? (Sportlerinnen und Sportler!)
  • Berechnung: ?

Diese Fahrradständersollzahl "zu Sportstätte" könnte anhand von Hilfsmerkmalen, wie der Anzahl der "Spinte", "Umkleideplätze", "Zuschauerplätze" oder nach der Zahl gemeldeter Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Sportveranstaltungen gebildet werden. 

--

zu "Personal"

  • Personal (Stand: 1.3.2017),  (Alle Professorinnen und Professoren, Privatdozentinnen und -dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Beschäftigte in der Verwaltung, in den Bibliotheken, in den Werkstätten und in den Zentraleinrichtungen): 5559  (Quelle: Zahlen & Fakten - Personal, Einzelzahlen addiert)   
  • Berechnung: ? , alternativ wie bei "15. Ausbildungsplätze": 5559 / 5 = 1112

Diese Fahrradständersollzahl "für die Verwaltung" ist hilfreich, da diese Statusgruppen an der TU Berlin auch Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer umfasst.

 

 

P USch - Fahrradparkplatz 08: Radparkinfrastruktur

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Fahrradparkplätze der TU Berlin - Das Thema "Radparkinfrastruktur"in Verwaltung, Lehre & Forschung
laufend ab 2017
Projektbearbeitung: Projektbegleitend

Der "Blick über den Tellerrand" zum Stand der Entwicklung, planerischen Ansätzen und vorhandenen Lösungen zur Radparkinfrastruktur: Was macht die Forschung? Was machen Andere? 
Es werden Rechenchen über abgeschlossene und laufende Studien und Projekte zu Fahrradparkplätze zusammengetragen. Hierbei gilt ein besonderes Augenmerk den Akteuren an der TU Berlin: Auch an der TU Berlin beschäftigt man sich mit Fahrradparken, Fahrradparkplätzen, der Nutzung, dem Ausbau von Fahrradverkehrsinfrastrukturen, der Weiterentwicklung der Fahrradmobilität (einschließlich dem ruhenden Verkehr), sowie mit Konzepten und Maßnahmen für umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität.
Da sich die Forschung mit der "Feldforschung" zumeist an Orte außerhalb des Campus begibt, können die dort entwickelten Lösungsansätze für die strategische Planungen, fachliche Maßnahmen und die konkrete Umsetzung an der TU herangezogen werden.

P USch - Fahrradparkplatz 07: FPP GIS

FPP GIS
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Fahrradparkplätze der TU Berlin - Geografisches Informationssystem zu den Fahrradparkplätzen der TU Berlin 
laufend ab 2017
Projektbearbeitung: Projektbegleitend

Die in den Projekte gewonnen Daten zu den Fahrradparkplätzen lassen sich in einem geografischen Informationssystem (GIS) darstellen. Mit diesem kartografischen Hilfsmittel kann ein Überblick über verschiedene räumliche und thematische Aspekte zu den  Fahrradparkplätze der TU Berlin gewonnen werden: Ort, Lagesituation, Lagebeziehung, thematische Darstellung zu Ausstattung und Auslastung, ...

Deutscher Mobilitätspreis 2017 - Geodaten für die Mobilität der Zukunft

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Deutscher Mobilitätspreis 2017 - Geodaten für die Mobilität der Zukunft Wie können Geodaten Mobilität noch sicherer und zuverlässiger machen?

Projektidee: Geografisches Informationssystem zu Fahrradparkplätzen (PDF)

Ein GIS zu Fahrradparkplätzen für nachhaltige Planung und intelligente Dienstleistungen zur Attraktivität der Fahrradmobilität.

P USch - Fahrradparkplatz 06: Fotodokumentation

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Fahrradparkplätze der TU Berlin - Fotodokumentation zu Fahrradparkplätzen der TU Berlin 
laufend ab 2016
Projektbearbeitung: Projektbegleitend

Anhand einer kontinuierlichen Dokument mit Fotos zu den Fahrradparkplätze der TU Berlin kann ein Überblick über verschiedene Aspekte gewonnen werden: Lagesituation, Ausstattung, Schäden, Belegung, Veränderung, zeitlicher Verlauf der Auslastung im Jahr und im Semester, ...

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Gesehen & Fotografiert

Ein Bild aus der Innenstadt von München: "Das sind doch mal Fahrradständer!"
Ein Beispiel für einer Fahrradabstellanlage mit hoher Fahrraddichte.

P USch - Fahrradparkplatz 05: Zufahrt und Zugänglichkeit

Montag, 17. April 2017

Lösungsvorschlag: Spiegel
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Fahrradparkplätze der TU Berlin - Untersuchung der Zufahrt- und Zugänglichkeit von Fahrradparkplätzen
Wintersemester 2016 / 2017 (27.10.2016 - 17.02.2017)
Projektbearbeitung: Hendrik Hammann, Selina Rinaldi, Catalina Scheer, Meike Siefkes und Maximilian Wirjatijasa

Im Praxisprojekt hat eine Gruppe von Studierenden die Zufahrt- und Zugänglichkeit von Fahrradparkplätzen untersucht.

Verkehr und Sicherheit: "Die letzten Meter auf dem Weg zum Fahrradparkplatz"

Über die vorangegangene Dokumentation der Fahrradparkplätze in Open-Street-Map ließ sich ein rascher Überblick über die Zufahrtswege verschaffen. Dazu wurden besonders kritische Verkehrssituationen innerhalb der Verkehrsströme auf dem Campus ausgewählt. Weitere Kriterien waren die Wegbeschaffenheiten sowie Unfallgefahren durch Begegnungen mit anderen Verkehrsteilnehmern.

P USch Fahrradparkplatz 05
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"Im Optimalfall begegnen sich Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer auf dem Campus problem- und gefahrenlos. Für eine Universität sollte es dahingehend besonders von Interesse sein, dass die Studierenden mit dem Fahrrad nicht nur gut zur Uni gelangen, sondern sich auch innerhalb des Campus flexibel mit dem Rad bewegen können. Der Fahrradverkehr ist außerdem nicht nur ein Pluspunkt für die Infrastruktur der TU, sondern auch für die Radfahrer selbst und die Umwelt." (Auszug aus dem Bericht zum Projekt)

Die gewählten Verkehrslagen wurden im Laufe des Projekts durch Foto- und Videoaufnahmen dokumentiert. In Ergänzung zu den anschaulichen Videoaufnahmen soll  dieser Bericht die aktuellen, als Beispiele ausgewählten problematischen Situationen darstellen und dazu Lösungsansätze liefern.

"Insgesamt zeigt das Projekt, dass die Zufahrt- und Zugänglichkeit von Fahrradparkplätzen an der TU noch nicht optimal ausgestaltet ist. In Bezug auf die Rücksichtnahme von Autofahrern und Fußgängern, sowie der Ausgestaltung der Fahrradwege besteht nicht nur Verbesserungspotential, sondern auch konkreter Handlungsbedarf. Hierbei kann an einigen Stellen durch optische Unterstützungen für Fußgänger und Autofahrer auf Fahrradfahrer aufmerksam gemacht werden. (...).
In Folgeprojekten sollten die Verbesserungsvorschläge konkreter ausgestaltet werden und deren Umsetzungsmöglichkeiten geprüft werden. Besonderes Augenmerk kann auf die optische Ausgestaltung der Radwege, beispielsweise durch Markierungen in auffälligen Farben und eine deutliche Beschilderung, gelegt werden.
" (Auszug, siehe Bericht)

P USch Fahrradparkplatz 05 - Video

Mittwoch, 17. Februar 2016

Gefahrensituationen für Radfahrer auf dem Weg zur TU Berlin
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Die Studierenden haben aus der filmischen Dokumentation der analysierten Situationen "Architekturgebäude" (siehe Bericht, S. 5-7), "Ernst-Reuter-Platz" (S. 8-9), Straße des 17. Juni (S. 10-12) und "Hardenbergstraße" (S.13-15) ein Video erstellt:

Der Kurzfilm Gefahrensituationen für Radfahrer auf dem Weg zur TU Berlin stellt ausgewählte Orte mit inszenierten Gefahrensituationen vor und zeigt einzelne Lösungsvorschläge auf.
https://youtu.be/asncq4Ll-BU

Online-Karte zu Fahrradparkplätzen auf dem Campus der TU Berlin

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Hoch motivierte Studierende schafften eine (fast) vollständige Übersicht über Fahrradparkplätze an der TU Berlin - für jeden frei verfügbar in OpenStreetMap.

Mit dem Fahrrad zum Universität - Eine guter Vorsatz. Dazu bedarf es am Zielort guter und ausreichender Abstellmöglichkeiten. Passende Abstellmöglichkeit für das Fahrrad begünstigen hierbei das „losfahren“. Hierzu gibt es nun ein Informationssystem mit den Fahrradparklätzen der TU Berlin in der Fahrradkarte von OpenStreetMap!

Für eine attraktive Fahrradmobilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Studentinnen und Studenten gehört zwei Dinge: Ein gutes Verkehrsnetz aus Radwegen und Radfahrstreifen für die Fahrt und ein passendes Parkplatzangebot für den ruhenden Verkehr am jeweiligen Zielort. Beides wurde nun erstmalig zusammengebracht.

Die "Fahrradparkplatzkarte" ist eine hilfreiche Grundlage zum Thema „Förderung der umweltfreundlichen Mobilität an der TU Berlin“ für das Verkehrsmittel Fahrrad. Die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz initierte hierzu eine Serie von Projekten. Unter dem Titel „Fahrradparkplatz“ untersuchten bereits mehrere studentische Projektgruppen den „ruhenden Fahrradverkehr“. Im Sommersemester 2015 und im Wintersemester 2015/2016 bearbeiten insgesamt sechs Studierende -  verteilt in drei Gruppen - die ersten Teilprojekte zu Fahrradparkplätzen an der TU Berlin. Dazu sind die Studierenden auf dem südlichen und nördlichen Campus Charlottenburg sowie zu allen anderen Standorten ausgeschwärmt, um die dortigen Fahrradständer zu finden und systematisch zu erfassen. Ein Ergebnis ist die nahezu komplette Kartierung, die nun im Internet unter www.openstreetmap.org“ verfügbar ist.

 

 

P USch - Fahrradparkplatz 04: Konzept NASE

Donnerstag, 14. Juli 2016

P USch Fahrradparkplatz 04
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Fahrradparkplätze der TU Berlin - Bestandsaufnahme mit Nutzungs- / Auslastungsanalyse und Konzept Fahrrad-NASE
Sommersemester 2016 (28.04. - 29.06.2016)
Projektbearbeitung: Anna Hinz, Tim Oliver Kray, Amanda Maiwald, Antonia Schein

Im Praxisprojekt hat eine Gruppe von Studierenden ein Konzept zum Neubau (Hinzubau) Austausch (Ersatz), Stilllegung (Rückbau) und Ergänzung (Erweiterung) von Fahrradständern und Fahrradparkplätzen an der TU Berlin" (Fahrrad-NASE) erstellt.

Mit der Ergänzung der vorhandenen Bestandaufnahme, der Nachkartierung (Aktualisierung) und Beschreibung der vorhandenen Infrastruktur zum Abstellen von Fahrrädern knüpfte die Gruppe an die Ergebnisse der vorherigen Projekte an. Für die Auswertung stand somit eine Bestandsaufnahme mit Nutzungs- / Auslastungsanalyse für alle Standorte der TU Berlin zur Verfügung.

Die Ergebnisse im "Konzept Fahrradparken" regt den konkrete Neubau, Austausch und Ergänzung von Kreuzberger Bügeln an ausgewählten Standorten an. Damit liefern die Studierenden mit Ihrem Bericht einen wichtigen Beitrag die Fahrradnutzung durch Studierende, Beschäftigte und Besucher der TU Berlin weiter zu erhöhen und einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Radverkehrs in Berlin zu leisten.

Fahrradparken an der TU Berlin: Empfehlungen aus den Projekten "Fahrradparkplätze" umsetzten

2-Punkte-Programm Fahrradparken
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Die kleine Serie von Projekten mit Studierenden zum Fahrradparken an der TU Berlin ergab ein recht klares Bild. Daraus kann von der Stabsstelle SDU nun der Leitung der TU Berlin und den zuständigen Abteilungen der folgende Strategie vorgeschlagen werden: Ein "Zwei-Punkte-Programm".

Zu den beiden Themen "Fahrradparken" und "Fahrradparkplätze" sollte gelten:

  1. BBB = Bei Bauprojekten berücksichtigen
  2. NNN = NASE nachhaltige nutzen

Dabei sieht das Konzept „Fahrrad-NASE“ den Neubau (Errichtung), den Austausch (Ersatz), die Stilllegung (Rückbau) und die Ergänzung (Erweiterung) von Fahrradständern und Fahrradparkplätzen an der TU Berlin vor.

Fahrradparken - 2:P BBB

Das Thema "Fahrradparken" und "Fahrradparkplätze" sollte grundsätzlich bei Bauprojekten berücksichtigt werden (BBB).

Fahrradparken - 2:P NNN

Das Thema "Fahrradparken" und "Fahrradparkplätze" sollte nachhaltig das Konzept „Fahrrad-NASE“ nutzen (NNN).

Wo immer möglich, anstehend oder in ein Bauprojekt mit eingeplant kann nach dem Konzept „Fahrrad-NASE“ den Neubau, den Austausch, die Stilllegung und die Ergänzung von Fahrradständern und Fahrradparkplätzen an der TU Berlin erfolgen.

Neue Fahrradparkplätze mit Kreuzberger Bügeln bereitstellen
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Neubau von Fahrradparkplätzen

Wo immer möglich, anstehend oder in ein Bauprojekt mit eingeplant kann nach dem Konzept „Fahrrad-NASE“ den Neubau von Fahrradständern und Fahrradparkplätzen an der TU Berlin erfolgen.

Vorderradhalter gegen Kreuzberger Bügel austauschen!
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Austausch von Fahrradständern.

Wo noch ehemalige, verbliebene Vorderradhalter stehen kann nach dem Konzept „Fahrrad-NASE“ deren Austausch gegen Kreuzberger Bügel an der TU Berlin erfolgen.

 

 

Ungenutzte Fahrradständer stilllegen und anderswo ...
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Stilllegung von Fahrradparkplätzen

Dort wo vorhandene Fahrradständer und sogar ganze Fahrradparkplätze nicht oder nur äußerst sporadisch genutzt werden kann eine Stilllegung erfolgen.

Vorhandene Fahrradparkplätze ergänzen
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Ergänzung von Fahrradparkplätzen

Wo immer ein Bedarf besteht oder sich neue Möglichkeiten ergeben, sollen vorhandene Fahrradparkplätze an der TU Berlin um weitere Kreuzberger Bügel ergänzt werden.

P USch - Fahrradparkplatz 03: Weitere Standorte

Donnerstag, 05. Mai 2016

P USch Fahrradparkplatz 03
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Fahrradparkplätze auf anderen Standorten der TU Berlin - Bestandsaufnahme mit Nutzungs- / Auslastungsanalyse
Wintersemester 2015 / 2016 (05.11.2015 - 04.02.2016) 
Projektbearbeitung: Albina Benthin und Matthias Richter

Praxisprojekt: "An den Außenstandorten der TU Berlin gibt es momentan 590 Fahrradparkplätze."

Unirad Interview mit Artikel „Fahrradfrühling“

An den Außenstandorten der TU Berlin gibt es momentan rd. 590 Fahrradparkplätze.

Fazit und Empfehlungen
"Positiv ist anzumerken, dass bereits mehr als 2/3 der Parkplätze an den Außenstandorten der TU Berlin Bügel Parkplätze sind. Negativ wiederum ist die teilweise fehlende Befestigung am Boden wodurch Vandalismus oder Diebstahl ermöglicht werden. Wünschenswert wäre es die restlichen Vorderradhalter durch Bügel auszutauschen, vorzugsweise gegen Kreuzberger Bügel und die vorhandenen Bügel im Boden zu verankern."

 

 

P USch - Fahrradparkplatz 02: Campus Nord

Donnerstag, 05. Mai 2016

Lupe

Fahrradparkplätze auf dem Nordcampus - Bestandsaufnahme mit Nutzungs- / Auslastungsanalyse
Wintersemester 2015 / 2016 (05.11.2015 - 04.02.2016) 
Projektbearbeitung: Jonas Malinka und Sebastian Trebus

Mit dem Abschluss des Projekts sind Daten und Informationen zu den Fahrradparkplätzen auf dem Nordcampus der TU Berlin verfügbar. Diese Fahrradparker sind nun auch in der OpenStreetMap eingetragen.

Es wurde zusätzlich ein Entwurf zu einem Faltblatt zum Thema "Fahrraddiebstahl" erarbeitet.

Erkenntnisse
"Durch die Vielzahl von beobachteten Parkplätzen hat sich der allgemeine Eindruck bestätigt, dass Kreuzberger Bügel beziehungsweise Anlehnbügel die deutlich komfortablere und sicherere Variante sind. Die Beobachtungen führten auch zu dem Ergebnis, dass durchaus viele neue und hochwertige Parker entstanden sind. Die Vorderradbügel werden wohl noch einige Zeit als Altbestand bestehen, aber der Trend geht eindeutig zu Kreuzberger Bügeln."

P USch - Fahrradparkplatz 01: Campus Süd

Donnerstag, 04. Februar 2016

Lupe

Fahrradparkplätze auf dem Südcampus - Bestandsaufnahme mit Nutzungs- / Auslastungsanalyse und Online-Umfrage
Sommersemester 2015 (06.05.- 08.07.2015)
Projektbearbeitung: Jessica Gottschalk und Melanie Leininger

Das Praxisprojekt „Fahrradparkplätze“ wurde im Rahmen des Moduls Umweltmanagement und Auditing durchgeführt. Ziel des Projektes war es, einen möglichst vollständigen Überblick über die Lage, Arten und Kapazitäten der Fahrradparkplätze auf dem Südcampus der Technischen Universität Berlin zu gewinnen und potentiellen Handlungsbedarf aufzuzeigen.

Für den Überblick zu Fahrradparkplätzen wurde zu jedem Fahrradparkplatz ein Bewertungsbogen erstellt. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten von Fahrradständern werden erläutert. Zu den Standorten wurden allgemeine Daten zusammengestellt, eine Kartenskizze angefertigt und ein Diagramm über  die  situative Auslastung erstellt. Alle ermittelten Fahrradparkplätze wurden in die Open Cycle Map eingetragen und damit die Parkmöglichkeiten für jeden im Internet einsehbar gemacht.

Aktuell gibt es auf dem Südcampus für 731 Fahrräder offizielle Fahrradparkplätze. Die Anteile der Fahrradparkplätze nach Arten zeigt, dass bereits über die Hälfte der Fahrradparkplätze mit dem Kreuzberger Bügel gebaut wurden. Gemeinsam mit den breiten Anlehnbügeln sind fast zwei Drittel "Bügel- Fahrradparker" auf dem Südcampus vertreten. Dies wird als sehr positiv bewertet, da sowohl Kreuzberger Bügel als auch die breiten Anlehnbügel nicht nur einen guten Diebstahlschutz bieten, sondern auch durch die Bauart ein geringes Beschädigungsrisiko für angeschlossenen Räder haben.

Im Bericht werden auch die Ergebnisse einer Umfrage zum Fahrradparken vorgestellt. Diese zeigen, dass es häufig Probleme gibt einen Fahrradparkplatz zu finden. Die Vorderradhalter werden von den Befragten gemieden, wogegen die Bügel-Fahrradparker bevorzugt genutzt werden.

Die Studierenden geben abschließend Empfehlungen, wie die aktuelle Situation modifiziert werden sollte.

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