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TU Berlin

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Campusnatur

Projekte zur Campusnatur der TU Berlin

Lupe

Die Natur auf dem Campus der TU Berlin ist ein Teil unserer Univiersität. Die Campusnatur gehört genauso zur  TU Berlin wie die Gebäude (Campusarchitektur), die Wege (Campusinfrastrukur) und die Wissenschaft (Campusleben).

Ein guter Campus hat alles; passende Gebäude, kurze Wege, lebendige Lehre und Forschung und dazu eine gestaltete Umwelt in der Stadt. Diese Campusnatur ist wichtig für die Arbeit und das Leben auf dem Campus. 

Neuigkeiten

Langer Tag der Stadtnatur - Führung am 26.05.2019, 13:30-15:00 Uhr

Lupe

Grüne Campus-Tour - Rundgang über die Freiflächen des Campus Charlottenburg

"Studierende der Beuth Hochschule für Technik Berlin (BHT) sowie der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), nehmen die TeilnehmerInnen mit auf eine Tour über den Campus der TU Berlin und den angrenzenden Tiergarten. Im Fokus steht die Campusnatur, als Teil der Stadtnatur, dieser setzt sich aus Elementen sogenannter „topischer Dimensionen“ zusammen, die noch in kein Raster passen.

Referenten werden den Interessierten jede Menge Wissenswertes mit auf den Weg geben und freuen sich über alle aufkommenden Fragen.
Ein Fotograf wird die Gruppe begleiten und Bilder an geeigneter Stelle schießen, mit dem Ziel, Kontraste zwischen Stadtnatur bzw. zwischen Stadt und Wald festzuhalten.
"

Was: Langer Tag der StadtNatur 2019
Wann: Sonntag, 26.05.19, 13:30 - 15:00 Uhr
Wo: Charlottenburg, Ernst-Reuter-Platz, 10587 Berlin, vor dem Architektur-Gebäude der TU Berlin, am Denkmal "Die Flamme"
Wer: Leitung; Louis Asamoah, Konstantin Volodarskii, Michael Hüllenkrämer

https://www.langertagderstadtnatur.de/angebote/details/4198

Materialien

Kurzinformation: Stadthydrologie "Es gibt nichts Besseres als Gebäude zu begrünen"

Montag, 15. Oktober 2018

In der September-Ausgaben der Zeitschrift UmweltBriefe ist auf Seite 21 zu lesen: "Ein Professor aus Münster plädiert für mehr Stadtbegrünung."

Da im Durchschnitt in Deutschland rund 800 mm Niederschlag pro Jahr fallen - und zwei Drittel davon verdunsten, während ein Drittel versickert - müsse der Regen nicht in die Kanalisation eingeleitet werden, sondern der natürlichen Wasserhaushalt auch in urbanen Räumen aufrecht erhalten werden. Dabei spielten Pflanzen eine enorm wichtige Rolle. "Sie sind Garant für Verdunstungsprozesse, weil sie Wasser über die Wurzeln aufnehmen und über die Blätter verdunsten." Dabei entsteht gleichzeitig Verdunstungskälte - ein angenehmer Nebeneffekt an heißen Sommertagen. "Wir können nichts Besseres tun, als unsere Gebäude zu begrünen", sagt Prof. Dr. Helmut Grüning aus dem Fachbereich Energie-Gebäude Umwelt. "Schon ein Gründach oder eine begrünte Fassade helfen, Verdunstungsflächen zu schaffen. Zudem produzieren Pflanzen Sauerstoff, filtern Stäube und Luftschadstoffe."
(Quelle: UmweltBriefe, hn/tb (09.2018 ): Stadthydrologie "Es gibt nichts Besseres als Gebäude zu begrünen", S. 21)

FH Münster, Fachbereich Energie-Gebäude Umwelt, URL https://www.fh-muenster.de/fb4/index.php 

Campusnatur und Blue Green Dream

Montag, 02. Oktober 2017

Lupe

Mit der Bearbeitung von Themen zur Sensibilisierung über die Campusnatur für ein mehr an Wissen & Schutz, sowie deren "Pflege & Entwicklung" kann auf der Ebene des Mikrokosmos der TU Berlin innerhalb der Stadt Berlin eine Verbindung zum Blue Green Dream hergestellt werden.

Die Wiederherstellung und die Wiedernutzbarmachung / Sanierung von "blauen" und "grünen" Infrastrukturen in Städten kann dazu beitragen die Auswirkungen von extremem Temperaturen und Wetterereignissen zu mildern und zu mindern. Im Climate-KIC gibt es hierzu das Projekt "Blue Green Dream (BGD)". Darin sollen Infrastrukturen entwickelt werden über die Lösungen zur Anpassung ("adaptation") umgesetzt werden.

"Using water and vegetation together to make our cities more liveable"
(Quelle: http://www.climate-kic.org/projects/blue-green-dream/)

Hierunter wird auch der Aspekt "Raumverlust an städtischer Vegetation" (reduction of green space) bei unangemessener Planung im Themenfeld der Urbanisation aufgegriffen: "City decision makers, urban planners and water engineers should consider how water systems and vegetated areas can be better integrated together to make cities more habitable and resilient in spite of climate Change.
(Quelle: http://www.climate-kic.org/projects/blue-green-dream/)

 

 

Campusnatur: Begriffsbestimmung

Montag, 03. April 2017

Die Campusnatur bezeichnet die Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten und der Biotope im Campus einer Hochschule. Als Teil der Stadtnatur ist die Campusnatur  ein Themen- und Forschungsfeld das maßgeblich  von der Stadtökologie  und der Arbeitswissenschaft bearbeitet wird.

Der Hilfsbegriff  der Campusnatur folgt der These, wonach Tiere und Pflanzen in urban geprägten und genutzten Räumen, mit jeweiligen baulichen Anlagen und Infrastrukturen der Stadt, diejenigen Lebensräume einnehmen, die dem „natürlichen“ biologischen Potential entsprechen.

Bei der Campusnatur handelt es sich um ein Gebilde vielfältiger, ökologisch homogener Räume in mannigfaltigen Kombinationen. In der Stadt werden Ökotope auf bestimmte und markante Art und Weise nochmals durch „Lehre & Forschung“ geprägt. Die Campusnatur kann über ein Raster aus topischen Dimensionen, beispielsweise vom Mikrokosmos des Androsols bis hin zum Makrokosmos des Zonobioms, untersucht und dargestellt werden.

Michael Hüllenkrämer (SDU32)

Campusnatur und Erholung

Montag, 03. April 2017

Bei psychischen Belastungen in der Arbeitswelt an der TU Berlin bietet sich, für notwendige Erholungsphasen zur psychischen Entspannung, ein Aufenthalt oder Spaziergang in den Grünflächen und Außenanlagen der TU Berlin an. In der Campusnatur können gezielt "Maßnahmen der Erholung" stattfinden; lesen, liegen, sitzen, Naturgeräuschen lauschen, Licht tanken oder in die Weite sehen.

Die Campusnatur eignet sich für die Bildschirmarbeitspause genauso wie für die Lernpause der Studierenden oder für die Forschungsprojektarbeitspause der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Michael Hüllenkrämer (SDU32)

Forschung und Berichte zu Grünflächen und Vegetation

Ausgewählte Informationen zu Projekten der Forschung und Berichten zu Grünflächen und Vegetation mit Bezug zur TU Berlin.

Baumriesen der TU Berlin

Platane vor dem Geb. A
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"Das Projekt „Baumriesen“ wurde im Wintersemester 2015/16 gestartet. Hiermit soll schrittweise ein guter Überblick über die Standorte und Merkmale von geschützten, schützenswerten und besonderen Bäumen der TU Berlin gewonnen werden. Dazu wurde in diesem ersten Projekt zur Förderung der Stadtnatur auf dem Campus der TU Berlin ein Konzept zur „Öffentlichkeitsarbeit für Bäume an der Universität“ entwickelt.

Die Studierendengruppe begann hierzu mit der Aufnahme von Daten zum Baumbestand. Dazu sind im laufenden Projekt bereits erste Bäume vermessen worden, die einen Stammumfang ab 80 cm aufweisen und somit nach der "Verordnung zum Schutze des Baumbestandes in Berlin" (BaumSchVO) geschützt sind.

In diesem Projekt sollen erste Ergebnisse auf der Suche nach dem mächtigsten und höchsten Baum auf dem Campus der TU Berlin („Baumriesen“) erzielt werden. Die Sammlung von Vorschlägen für eine breitgefächerte öffentliche Kommunikation über die Bäume auf dem Campus ist ein weiteres Ziel. Die hierüber erfassten Daten zur Pflege und zum Unterhalt von Bäumen (Verkehrssicherheit) sollen später im Baumkataster der TU Berlin verwertet werden können." (TU Berlin, Umweltbericht 2016)

Kontakt: Michael Hüllenkrämer (SDU32)

Nutzung öffentlicher Grünflächen

Freitag, 16. Dezember 2016

Tee, Kaninchenfutter, Salat und Blumensträuße …
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Der Artikel von Katharina Jung in der "TU intern" vom 16. Dezember 2016 stellt unter dem Titel "Aus dem Park auf den Tisch" ausgewählte Ergebnisse zur Stadtökologie über eine Fläche im Treptower Park und eine im Schlosspark Charlottenburg vor.
Im Projekt der Master-Arbeit von Frau Julia Palliwoda am Lehrstuhl Ökosystemkunde und Pflanzenökologie der TU Berlin, bei Prof. Dr. Ingo Kowarik, wurde zunächst die Vegetation auf diesen Untersuchungsflächen analysiert. In der eigentlichen Untersuchung wurde das Verhalten der Besucher erfasst; "ob und wie er einzelne Pflanzen dieses Areals nutzt. In einigen Fällen wurden die Besucher direkt interviewt, wozu sie die gesammelten Pflanzen nutzen. (...) Anhand der Angaben aus den Interviews konnte sie 33 weitere Arten benennen, die im Stadtgebiet – außerhalb der Gärten – von Menschen gesammelt und genutzt werden."

Quelle: http://www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/tub_medien/newsportal/
lehre_und_studium/2016/aus_dem_park_auf_den_tisch/

Grüne Infrastruktur

Freitag, 21. Juni 2013

Neugestalteter Schulhof
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Ob "Grüne Infrastruktur" ein Modethema ist oder ein relevanter Bereich der Infrastrukturdiskussion darstellt, behandelt Volkmar Hartje aus dem Fachgebiet Landschaftsökonomie der Technische Universität Berlin in seinem gleichnamigen Vortrag.

Der Autor kommt zu dem Schluss: "Begriff und Konzept sind auf dem Wege, Karriere zu machen". Weiterhin stellt er fest "Grüne Infrastruktur in Verbindung mit dem Konzept der Ökosystemleistungen ist ein tragfähiges Konzept zur Analyse von urbanen Grünflächen , aber noch kein fertiges Kochbuch."

Quelle: https://www.kim.tu-berlin.de/fileadmin/fg280/
veranstaltungen/kim/konferenz_2013/vortraege/
noch_www_Hartje_GrueneInfrastruktur_KommInfraManTUB06-13.pdf

Grünpflegepraxis im Bereich Salzufer

Sonntag, 18. Januar 2004

Biotop und Grünpflege öffentlicher Grünflächen ...
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In der "Recherche im Rahmen des Projekts Biotop- und Grünpflege öffentlicher Grünflächen für eine nachhaltige Berliner Stadtentwicklung" von Dr. Michael Barsig findet sich im Kapitel 3 eine "Darstellung und Bewertung der Grünpflegepraxis des nördlichen Uferabschnittes des Landwehrkanals. Darin sind fachspezifische Hinweisen zur Situation der ufernahen Hochstauden, Grasbestände und Ersatzgesellschaften des potentiellen Auwaldgehölzbestandes entlang von Salzufer und Einsteinufer dokumentiert.

Quelle: https://www.zewk.tu-berlin.de/fileadmin/f12/
Downloads/kubus/26_Gruenflaechenpflege_WV_vMB_1_.pdf

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(030) 314 - 21392
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Kerstin Goldau
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