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TU Berlin

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P USch Abfallvermeidung 02: Möbelbörse

Lupe

In dem Projekt „Möbelbörse“ wird nach ressourcenschonenden Lösungen anderer Hochschulen und Forschungseinrichtungen und anderen öffentlichen Einrichtungen zum Umgang mit Gebrauchtmöbeln gesucht, mit dem Ziel, herauszufinden, wie eine „Möbelbörse“ gut funktionieren kann und einen für die TU gangbaren Weg zu empfehlen. Hierzu gilt es, umfassend zu recherchieren, Erfahrungen an anderen Unis zu erfragen und  Kontakt zu den Akteuren an der TU aufzunehmen.

P USch Abfallvermeidung 02 - Ein best practice Projekt zu Gebrauchtmöbel

Das Projekt "P USch Abfallvermeidung 02: Möbelbörse" greif ressourcenschonende Lösungen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Einrichtungen zum Umgang mit Gebrauchtmöbeln auf und sucht dort nach der gut funktionieren Möbelbörse für die TU Berlin.

Laufzeit: ab Sommersemester 2020
Bearbeitung: N.N.
Leitung: Kerstin Golddau

Projektskizze

P USch Abfallvermeidung 02 - Projektskizze

Lupe

Ressourcenschutz – Re-Use - Möbelbörse – Umgang mit Gebrauchtmöbeln an der TU und in anderen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Einrichtungen

Hintergrund   

Büromöbel, die noch gebrauchsfähig sind, sollen einer sinnvollen Weiternutzung zugeführt werden. Damit kann auch das Sperrmüllaufkommen reduziert werden. Die TU Berlin besitzt ein zentrales Möbellager mit Gebrauchtmöbeln und eine zur Zeit nicht aktive Online-Möbelbörse für die Direktvermittlung der Möbel von Nutzer zu Nutzer. Beide Systeme, die momentan von unterschiedlichen Personen betreut/gepflegt werden, können sich zukünftig durch Weiterentwicklung ergänzen.

Thema   

  • Recherche zum Umgang mit Gebrauchtmöbeln an anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie öffentlichen Einrichtungen und Ableitung von Empfehlungen für die TU Berlin unter dem Aspekt des Ressourcenschutzes
  • Darstellung der vorhandenen Systeme und der Erfahrungswerte der anderen Einrichtungen damit, inkl. Einfluss auf Sperrmüllaufkommen
  • Berücksichtigung von Aufwand zum Etablieren der Systeme, Ressourcenbedarf (Personal, Budget, elektronische Umsetzung, ...)
  • Berücksichtigung der Betriebskosten der jeweiligen Systeme
  • Gegenüberstellung Rechercheergebnisse / TU-System unter Berücksichtigung vorhandener Daten zum Möbellager/ Sperrmüllaufkommen
  • Aufbereitung der Rechercheergebnisse, Vergleich

Erwartetes Ergebnis

  • Übersicht ressourcenschonender Lösungen zum Umgang mit Gebrauchtmöbeln in Hochschulen und Forschungseinrichtungen und anderen öffentlichen Einrichtungen
  • Darstellung und Gegenüberstellung der Recherche-Ergebnisse, Vergleich
  • Einbeziehen sowohl von Ressourcen, die zur Etablierung der Systeme an anderen Einrichtungen nötig waren als auch der jeweiligen Betriebskosten
  • Darstellung von Vor- und Nachteilen bezogen auf die Rahmenbedingungen an der TU Berlin
  • Bewertung und Handlungsempfehlung für die TU Berlin
  • ggf. Einbeziehung der Weitergabe an Externe, z. B. Nutzung der Auktionsplattform des deutschen Zolls (zollauktion.de)
  • optional: Werbekampagne für Möbelbörse / Möbellager (Web / Social Media)
  • Kurzbericht zum Projekt
  • Präsentation der Recherchen und abgeleiteten Empfehlungen

Ziel   

 

  • Sensibilisierung TU-Beschäftigter zum Ressourcenschutz durch fundierte Empfehlungen zum Weiterbetrieb des Möbellagers / Reaktivierung bzw. Weiterentwicklung der Möbelbörse
  • Präsentation von Lösungsvarianten zur Verbesserung des Ressourcenschutzes an der TU Berlin

Unterstützung der Stabsstelle SDU im Handlungsfeld Ressourcenschutz und Abfall

Standorte

  • TU-weit

 

 

 

Andere Projekte

P USch Abfallvermeidung

Bild

Die Projekte zu "P USch Abfallvermeidung" widmen sich verschiedenen Aspekten der Abfallvermeidung im öffentlichen Raum einer Universität und sollen aufbauend auf der bereits existierenden Abfalltrennkultur an der TU Berlin zum Thema Abfallvermeidung sensibilisieren. Damit soll ressourcenschonendes Verhalten gefördert und die Abfalltrennung weiter verbessert werden. mehr zu: P USch Abfallvermeidung

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