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TU Berlin

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Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt

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Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Ost

Auf Initiative der TU Berlin und der Charité Berlin unter Begleitung des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung e.V. wurde 2011 das Netzwerk gegründet.

Es dient dem Erfahrungsaustausch und gemeinsamer Projektbearbeitung der betrieblichen Umweltbeauftragten oder Mitarbeitenden mit Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbezug an Lehr- und Forschungseinrichtungen.

Aktuelles

Nächstes Netzwerktreffen

31.03.2022, Videokonferenz
Schwerpunkt: Bilanzierung der Klimawirkung mit Fokus auf Scope-3-Emissionen

Bei Interesse wenden Sie sich gern an .

HIS-HE-Talk: Der Leitungskreis des Netzwerkes im Interview

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Im Gespräch mit Urte Ketelhön von der HIS-HE haben Frau Kerstin Kräusche (HNEE), Frau Marianne Walther von Loebenstein und Herr Dr. Jörg Romanski (beide TU Berlin) die Netzwerkarbeit vorgestellt sowie das Thema Mobilität und Dienstreisen vertieft.

HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (10.02.2021): HIS-HE Talk 3: Klimaschutz und Dienstreisen. URL: https://his-he.de/publikationen/detail/his-he-talk-3klimaschutz-und-dienstreisen

Beitrag über das Netzwerktreffen am 19.09.2018 im Fernsehen

20. Mai 2019

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Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) in Eberswalde war Gastgeberin einer Fachtagung zum Thema Klimaschutzmanagement. Der Beitrag "Das Klima lebt nicht für sich allein!" des Fernsehens für Ostbrandenburg über das Treffen im Netzwerk Umwelt am 19.09.2018 zeigt ein Interview mit Kerstin Kräusche der HNEE, in dem das Schwerpunktthema Klimaschutz beleuchtet wird. mehr zu: Beitrag über das Netzwerktreffen am 19.09.2018 im Fernsehen

Buchbeitrag: Forschung für Nachhaltigkeit

Buchbeitrag: Forschung für Nachhaltigkeit
Buch "Forschung für Nachhaltigkeit"
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Das Netzwerk Umwelt hat einen Platz in der Publikation Forschung für Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen des Springer Verlags bekommen. Unter dem Kapitel „Forschung nachhaltig gestalten“ ist das Netzwerk ab Seite 163 als Beispiel für eine Verstetigung nachhaltiger Betriebsprozesse durch kontinuierliche hochschulübergreifende Zusammenarbeit gewürdigt worden.

Darüber hinaus ist unser Netzwerk auch ab Seite 26 in der
UNESCO-Publikation Hochschulen für Nachhaltige Entwicklung - Netzwerke fördern, Bewusstsein verbreiten vertreten.

Themen

Themen wie Energieeinsparung, Abfall- und Gefahrgutrecht und Ressourcenschutz können nun gemeinsam und damit effizienter und wirkungsvoller bearbeitet werden. Anlass für diese Initiative war die Erkenntnis, dass in den zahlreichen Einrichtungen viele umweltrelevante Aktivitäten existieren, die nach außen nicht bekannt sind, aber dennoch Übertragbarkeit besitzen (Transfer ermöglichen) und somit positive Auswirkungen auch in anderen Einrichtungen entfalten können. Zudem bestand der Wunsch, den Beitrag zum Umweltschutz der Lehr- und Forschungseinrichtungen gegenüber der interessierten Öffentlichkeit gebündelt sichtbarer zu machen.

Mitglieder

Dem Netzwerk unter Leitung von Frau Kerstin Kräusche (HNEE), Frau Tide Voigt (Charité – Universitätsmedizin Berlin), Frau Walther von Loebenstein (TU Berlin), Herrn Joachim Müller (HIS-HE) und Herrn Jörg Romanski (TU Berlin) gehören bereits über 30 Organisationen an. Neben Universitäten und Hochschulen sind auch viele Forschungseinrichtungen insbesondere Leibniz-Institute, Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft beteiligt.

Die Tätigkeiten des Netzwerkes werden durch das HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. begleitet, das damit auch den Transfer zu Aktivitäten auf Bundesebene sicherstellt.

Leitbild

Mit unserer Tätigkeit in Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben wir eine besondere Verpflichtung, umwelt- und nachhaltigkeitsbezogene Themen und Projekte in unseren Organisationen anzustoßen und umzusetzen.

Um unsere Aufgaben effizienter bearbeiten zu können, bilden wir ein Netzwerk Nachhaltigkeit und Umwelt. Wir profitieren voneinander und sind ebenso bereit, eigene Entwicklungen zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Arbeit

Die Teilnehmenden verständigten sich sehr schnell auf die grundsätzlichen Ziele und aktuelle Themen, die es dialogorientiert zu vertiefen gilt. Hierzu zählen insbesondere

  • Möglichkeiten der Motivation, Information und Bildung zu Energie- und Klimaschutzfragen
  • Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation
  • Umgang mit Gefahrstoffen und Gefahrgut
  • Werststofftrennung, Verwertung von Restabfall

Die Mitglieder treffen sich ca. zweimal im Jahr zum Netzwerktreffen, auf denen ausgewählte Themen präsentiert und detailliert erörtert werden. Diese Tagesveranstaltungen besitzen eine dreiteilige Struktur: Zu Beginn gibt es Vorträge zu gelungenen oder schwierigen Projekten, danach teilen sich die Teilnehmenden in zwei bis drei Workshops auf und bearbeiten Themen, die jeweils ein Mitglied vorbereitet hat, und zum Schluss gibt es im Plenum eine Gesprächsrunde "Neues aus den Einrichtungen", bei der jede und jeder die Möglichkeit hat, sowohl Erfolge, häufiger aber Hemmnisse zu benennen und zu diskutieren. Oft können so schnell Lösungsansätze gefunden oder Hilfestellungen koordiniert werden.

Einladung

Alle betrieblichen Umweltbeauftragten oder Mitarbeitenden mit Umweltbezug weiterer Hochschulen und wissenschaftlicher Einrichtungen aus der Region und darüber hinaus sind herzlich zur Teilnahme und Mitarbeit eingeladen.

Die Teilnahme an den Netzwerktreffen ist kostenlos.

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Kontakt:

Kontakt:

SDU
Tel 030 / 314-28888

Weitere Ansprechpartner*innen:

Ihre weiteren Ansprechpartner*innen:

Marianne Walther von Loebenstein
Ltd. Sicherheitsingenieurin
Ltd. Umweltbeauftragte
Gebäude CAR, Aufgang C, 1. OG
Carnotstraße 1A
10587 Berlin
(030) 314 - 22531
(030) 314 - 21145

Website

Tide Voigt
Umweltbeauftragte der Charité
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte (CCM)
Charitéplatz 1
10117 Berlin
(030) 4505 - 73044

Website

Ansprechpartner/in Romanski, Jörg (SDU20)

Dr. Jörg Romanski
(030) 314 - 21392
Gebäude CAR
Room CAR 118

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