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TU Berlin

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Fass- und Gebindelager

Lösemittellager
Lupe

Fass- und Gebindelager gehören zu den sogenannten LAU-Anlagen (Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen wassergefährdender Stoffe).

Stellen Sie bitte als Erstes sicher, dass die organisatorischen Zuständigkeiten geregelt sind (Lagerbetreuer/in benennen und Maßnahmen gemäß AUM 4.9 Anhang 1 "Organisatorisches zur Führung eines Lagers" umsetzen).

Fass- und Gebindelager müssen den Grundsatzanforderungen genügen (Standsicherheit, Dichtheit, Kennzeichnung, Auffangraum und –volumen).

Dazu gehört beispielsweise, dass der Auffangraum 10 % des Gesamtvolumens, mindestens den Rauminhalt des größten Behälters vollständig fassen können muss.

In der Nähe von Fass- und Gebindelagern ab einem Volumen von 1.000 Litern muss eine Betriebsanweisung angebracht werden.

 

 

Hinweis - Seite in Überarbeitung

Hinweis: Seit dem 01.08.2017 ist die neue bundeseinheitliche Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) in Kraft getreten. Die Seite befindet sich in Überarbeitung. Die dargebotenen Informationen werden schrittweise ergänzt. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Grundsätzliche und allgemeine Betreiberpflichten

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allgemeine und TU-interne Vorschriften

Was grundsätzlich alle Anlagenbetreiber tun müssen erfahren Sie hier: mehr zu: Grundsätzliche und allgemeine Betreiberpflichten

Betreiberpflichten in Fass- und Gebindelagern

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Lösemittel in Kleingebinden

Näheres zu den Betreiberpflichten in Ihrer Fass- und Gebindeanlage erfahren Sie hier. mehr zu: Betreiberpflichten in Fass- und Gebindelagern

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