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TU Berlin

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Eigenüberwachung und Prüfbuch

Eigenüberwachung

Aufmerksam überwachen und dokumentieren
Lupe

Betreiber einer Anlage zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen müssen regelmäßig Eigenüberwachungsmaßnahmen durchführen (§ 46 AwSV). Diese Anforderung gilt unabhängig von der Anlagenart:

Zu den Eigenüberwachungsmaßnahmen gehören:

  • Anlage bzw. Lager sauber halten,
  • Sicherstellen einer geordneten Lagerführung bzw. eines geordneten Betriebes,
  • regelmäßige Kontrolle aller Auffangwannen bzw. der flüssigkeitsführenden Teile auf Dichtigkeit,
  • regelmäßige Kontrolle von ölführenden Leitungen, Leitungsverbindungen und Anschlüssen auf Verschleißerscheinungen und ggf. auftretende Undichtigkeiten (Empfehlung: alle 12 Monate bei normalen und alle 6 Monate bei erhöhten Anforderungen),
  • regelmäßige Kontrolle aller Sicherheitseinrichtungen auf Unversehrtheit (Auffangraum) bzw. Funktionsbereitschaft (Leckanzeigegeräte),
  • regelmäßige Kontrolle der Böden auf Unversehrtheit und Freiheit von Kontaminationen,
  • Aufnehmen ggf. verwendeter Aufsaugmittel und Entsorgung als kontaminierte Betriebsmittel,
  • Kontrollieren und Reinigen von Dichtflächen,
  • bei offensichtlichen Verschleißerscheinungen rechtzeitig entsprechende Reparaturarbeiten veranlassen.

Eigenüberwachungsmaßnahmen und alle Sichtkontrollen sowie ggf. veranlasste Maßnahmen sind in einem Prüfbuch zu dokumentieren und vor Ort aufzubewahren.

Im Downloadbereich befinden sich verschiedene Muster für die Dokumentation der Eigenüberwachungsmaßnahmen in einem Prüfbuch.

Prüfbuch

Dokumentieren der Eigenüberwachungsmaßnahmen im Prüfbuch
Lupe

Das Prüfbuch ist regelmäßig zu führen. Anhand einer Gefährdungsbeurteilung der Anlage ist zu  entscheiden, welche Prüfrhythmen angemessen sind (z.B. monatlich, viertelfährlich, o. ä.). Die festgelegten Prüfrhythmen sind im Prüfbuch zu dokumentieren.

Wozu dient das Prüfbuch?

Das Prüfbuch soll eine schnelle Übersicht über alles, was im Zusammenhang mit der Anlage wichtig ist, bieten. Es dient vor allem auch der Dokumentation von Zuständen, idealerweise stets dem sogenannten "OK-Zustand". Im Schadensfall kann es dazu dienen, festzustellen, bis zu welchem Zeitpunkt an der Anlage noch alles in Ordnung war.

Was gehört in das Prüfbuch?

In diesem Prüfbuch sollen zusätzlich zur Dokumentation der regelmäßig vorgenommenen Eigenüberwachungsmaßnahmen weitere wichtige die Anlage betreffende Informationen und Dokumentationen abgelegt werden (Stoffdaten, Wartungsprotokolle, Informationen zu durchgeführten Reparaturarbeiten etc.).

Im Downloadbereich befinden sich verschiedene Muster für die Dokumentation der Eigenüberwachungsmaßnahmen in einem Prüfbuch.

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