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TU Berlin

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Grünflächen - die Freiflächen der Universität

Lupe

Unsere Universität als Lehr- und Forschungsstätte zeichnet sich insbesondere durch Gebäude aus. Labore, Technika, Hörsäle, Büros sind die Orte der Ausbildung und Wissenschaft.

Sind Frei- und Grünflächen hier nötig?

Sind sie nur lästige Fuge zwischen den Orten des Hochschulbetriebs?

Immerhin als Lernräume lassen sich möblierte Freiflächen oder Wiesen nutzen, auch für gute und notwendige soziale Kontakte zwischen Veranstaltungen sind sie wertvoll.

Doch genau wie für die Gebäude gilt auch für die Freiflächen:

Unsere Uni hat spürbare Umwelt- und Klimaauswirkungen allein durch ihre Existenz.

Der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbericht berichtet regelmäßig zu Auswirkungen und Maßnahmen.

Ökologischer Nutzen der Grünflächen

In diesem Sinne ist darauf zu achten, dass bei vollständiger Funktionalität die Auswirkungen des Betriebs auf Umwelt und Klima so gering wie möglich ausfallen. Wo möglich, ist eine Flächenversiegelung zu vermeiden, wo möglich ist für eine artenreiche Flora zu sorgen. So kann der Campus der TU Berlin durch die Nähe zu Tiergarten und Landwehrkanal zu einem Biotop-Verbund beitragen.

Die ökologische Qualität der Grünflächen ist verständlicher Weise weit von einem natürlichen Biotop entfernt. Seltene Arten werden sich nicht ansiedeln, der Zivilisationsdruck ist zu hoch. Dennoch gibt es Möglichkeiten, in bestimmtem Rahmen die Artenvielfalt zu erhöhen, die Wiesen-, busch- und baumbestandenen Flächen aufzuwerten.

Erfassung und Bewertung

Am Anfang steht die Erfassung: Welche Flächen, Biotope oder auch einzelne Pflanzengesellschaften in welcher Qualität haben wir? Die Bewertungsfrage soll die Qualität klären: Welchen Wert hat das Bestehende? Kann es unter den Rahmenbedingungen der TU Berlin weiterentwickelt werden? Systematisch hat dies an der TU Berlin noch nicht stattgefunden. Doch für einige Themenbereiche gibt es wertvolle Ansätze.

Der Baumbestand: Aufbauend auf dem vorhandenen Baumkataster der Abteilung IV haben seit 2015 regelmäßig Studierenden-Projekte im Rahmen der Lehrveranstaltung Umweltmanagement zu Erfassung und Bewertung stattgefunden.

Ein Trockenrasen: Für eine Wiesenfläche, die vom Habitat an einen Trockenrasen erinnert, hat es erste Schritte gegeben, die zahlreichen Arten zu erfassen. Darauf aufbauend soll ein Pflege- und Mahdkonzept erarbeitet werden, das die Vegetationszyklen berücksichtigt.

Nutzung und Entwicklung

Hierzu gibt es eine Reihe vornehmlich studentischer Projekte, die auch nachhaltige und klimaschützende Aspekte berücksichtigen, z.B.:

Essbarer Campus von Campus in Transition

Uni-Gardening (Projektwerkstatt)

Benchmark-reloaded (Wettbewerbsprojekt)

BANA-Projekt Landwehrkanal

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt:

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SDU
Tel 030 / 314-28888

Ansprechpartner/in bei SDU

Ihre Ansprechpartner*innen bei SDU:

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Dr. Jörg Romanski
(030) 314 - 21392
Gebäude CAR
Room CAR 118

Ansprechpartner/in Goldau, Kerstin (SDU21)

Kerstin Goldau
(030) 314 - 21467
Gebäude CAR
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Ansprechpartner/in Hüllenkrämer, Michael (SDU32)

Michael Hüllenkrämer
(030) 314 - 21463
Gebäude CAR
Room CAR 118