TU Berlin

Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und UmweltschutzGlasabfall aus Laboren

rote Person hinter einem grünen Blatt

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Glasabfall aus Laboren

Getrennte Sammlung von Glasabfällen im Labor

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Pilotprojekts zur separaten Erfassung von nicht kontaminierten Glasabfällen in Laboren können die im Projekt getesteten Behälter nun TU-weit zum Einsatz kommen. Mit diesem System soll die getrennte Sammlung von Glasabfällen im Labor erleichtert werden. Grundlage ist das bewährte Farbleitsystem der TU Berlin.

Farbleitsystem für unkontaminierte Glasabfälle aus Laboren

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Behälter mit grünem Etikett  z.B. für gereinigte Chemikalienflaschen

Über die Behälter mit grünem Etikett werden gereinigte Chemikalienflaschen aus Laboren, die dem Verpackungsglas zuzuordnen sind, den Altglasbehältern zugeführt.

Behälter mit grauen Etikett  für nicht kontaminiertes Laborglas

Grau etikettiert sind Behälter für nicht kontaminiertes Laborglas. Der Inhalt dieser Behälter wird als Restabfall entsorgt. Der Schmelzpunkt von Laborglas liegt höher als der von Verpackungsglas, so dass Laborgläser jeglicher Art (z.B. Duranglas) und auch Trinkgläser nicht in den Altglasbehälter gelangen dürfen.

30l-Weithalsfässer mit Schraubdeckel und Etiketten

Um diese Trennung der unterschiedlichen Glasarten im Laborbetrieb an der TU Berlin zu erleichtern, wurden 30l-Weithalsfässer mit Schraubdeckel mit zweisprachigen Etiketten (d/e) versehen und Begleitplakate (d/e) entwickelt.

Die Schraubdeckel der neuen Behälter sind ebenfalls etikettiert, um eine eindeutige Zuordnung zu Raum und Gebäude zu ermöglichen.

Folie 1

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Folie 2

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