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TU Berlin

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Gesundheitsförderung

Die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz (SDU) legt einen besonderen Focus auf den Gesundheitsförderung.

Gesundheitsförderung ... die drei Ziele

Bei SDU umfasst der Gesundheitsschutz (und die Gesundheitsförderung) die drei Ziele:

  • den Gesundheitsschutz als integrierende Querschnittsaufgabe, neben dem Arbeits- und Umweltschutz, in alle Prozesse implementieren
  • den Schutzstatus an der TU Berlin auf einem hohen Standard halten
  • die Gesundheit fördern

Krankheiten verhindern

Mit unseren allgemeinen Angeboten zur Beratung und Unterstützung wollen wir dazu beitragen "Krankheiten zu verhindern" und insbesondere die Führungskräfte in diesere Form der Prävention betreuen. Dazu tauschen wir uns mit den Betriebsärzten aus. Ebenso greifen wir die Kampagnen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung auf, um uns über Volkskrankheiten und psychische Störungen zu informieren. Aus dem Blickwinkel des  Arbeitsschutzes bringen wird uns mit wirksame Vorsorge ein, beispielsweise zu den Themen der gesunden Ernährung, zu sportlichen Aktivitäten und eine für die Fähigkeit Stress zu vermeiden, bzw. unvermeidbaren Stress gut bewältigen zu können.

Krankheiten früh erkennen

Mit unseren allgemeinen Angeboten zur Beratung und Unterstützung wollen wir dazu beitragen "Krankheiten früh zu erkennen". In diesem Bereich der Prävention informieren wir die Führungskräfte und die Beschäftigten über die Arbeitsmedizinische Vorsorge. Mit dem Blick aus dem Arbeitsschutz befassen wir uns als Generalisten beispielsweise mit den sogenannten "besondere gefährliche Bedingungen" von Arbeitsplätzen (beispielsweise zum Stichwort "Jugendschutz", "Mutterschutz" oder "Alleinarbeit") und den "besonderen Gefahren" durch Arbeitsmittel (beispielsweise historische Maschinen) und Arbeitsmaterialien (beispielsweise Gefahrstoffe). Bei der Früherkennung untersuchen wir nach jeweilige Situationen auch nach Risiko und Eintrittswarscheinlichkeit.

Krankheitsfolgen mildern

Mit unseren allgemeinen Angeboten zur Beratung und Unterstützung wollen wir dazu beitragen "Krankheitsfolgen zu mildern" und darüber in der Prävention, an der Seite der Führungskräfte, mitwirken. Dazu befassen wir uns auch mit der Nachsorgen nach Unfällen. Hierbei geht es darum, Krankheitsfolgen zu mildern sowie Rückfälle oder Verschlimmerungen zu vermeiden. Gerade nach einen Unfall gilt es mögliche Maßnahmen zu finden und umzusetzen, je nachdem die Verhältnisse und das Verhalten zu verändern, damit das Arbeiten ein stückweit "gesundheitsgerechter" erfolgt.

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Kontakt:

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SDU
Tel 030 / 314-28888

SDU Leitung:

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Marianne Walther von Loebenstein
Ltd. Sicherheitsingenieurin
Ltd. Umweltbeauftragte
Gebäude CAR, Aufgang C, 1. OG
Carnotstraße 1A
10587 Berlin
(030) 314 - 22531
(030) 314 - 21145

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