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TU Berlin

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Informationen zum Infektionsschutz

Informationen zum Infektionsschutz: Hinweise auf Informationen des RKI zum "Infektionsschutz",  der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung zum "Coronavirus 2019-nCoV", der BZgA zum "Schutz vor Infektionskrankheiten", dem Auswärtigen Amt zu "Sicher Reisen", sowie der BAuA zu "Arbeitsschutz­maßnahmen Infektionsschutz".

Informationen (Infektionsschutz und sicheres Reisen)

RKI (2020): Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2

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RKI (27.2.2020): Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2. URL: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html 

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung informiert zu Coronavirus 2019-nCoV

Lupe

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung informiert über die getroffenen Maßnahmen in  Berlin zur Vorbereitung für den Ernstfall.

"Menschen aus der Risikokruppe sollten sich auf den neuartigen Coronavirus testen lassen"

Die Senatsgesundheitsverwaltung rät dazu, die allgemeinen Hygienehinweise einzuhalten, wie diese auch bei Grippeviren gelten.
(siehe: Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (25.01.2020): Coronavirus 2019-nCoV: Berlin ist vorbereitet. Pressemitteilung. URL: https://www.berlin.de/sen/gpg/service/presse/2020/pressemitteilung.887144.php)

Online-Information "Schutz vor Infektionskrankheiten" der BZgA

Lupe

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat allgemeine Informationen zum Schutz vor Infektionskrankheiten auf der Webseite

infektionsschutz.de - Wissen, was schützt zusammengestellt.

Da die Hände die häufigsten Überträger von Krankheitserregern sind, gilt der Spruch: Händewaschen schützt!

"Richtig Händewaschen": Die BZgA gibt weitere Empfehlungen, darunter "Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife schützt vor ansteckenden Infektionskrankheiten" (siehe https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/).

Online-Information "Ge­sund­heits­mo­ni­to­ring und Infektionsschutz" des RKI

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Das Robert Koch-Institut (RKI) untersucht Krankheit und Gesundheit auf allen Ebenen: Vom Virus in der Körperzelle bis zum Übergewicht in der Bevölkerung. "Das Insti­tut ar­bei­tet mit Partner­län­dern und -insti­tu­tio­nen welt­weit zu­sammen, etwa um Erreger zu er­for­schen, Aus­brüche ein­zu­däm­men, Labor­ka­pa­zitäten auf­zu­bauen und Per­so­nal zu schulen". Weiterhin ist das RKI  die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung.

Neben dem Infektionsschutz sind auch Informationen zum Infektionsgeschehen in Deutschland zusammengestellt.

Neben dem Newsletter zu aktuellen Infektionsschutzthemen informiert das RKI auf der Startseite über Aktuelles und zu weiteren Themen, wie

Online-Information "Sicher Reisen" vom Auswärtigen Amt

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Sicher Reisen: Hinweise und Informationen. Die Aspekte reichen von den Reise- und Sicherheitshinweisen unter Ihr Reiseland, über Krisenvorsorge und der Reisemedizinischen Vorsorge in Thema "Reisen und Gesundheit" bis zu den Warnungen vor Reisen in bestimmte Länder unter
Aktuelle Reisewarnungen (siehe https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit).

Online-Information "Arbeitsschutz­maßnahmen Infektionsschutz" der BAuA

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Arbeitsschutz­maßnahmen (Infektionsschutz)

"Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) beschäftigten sich mit dem Arbeitsschutz bei möglichen Risiken gegenüber Infektionserregern am Arbeitsplatz. (…)
Für Beschäftigte, die durch ihre berufliche Tätigkeit mit Infektionserregern in Kontakt kommen können, gilt die BioStoffV, deren Arbeitsschutzbestimmungen in den Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) branchen- und themenspezifisch konkretisiert werden
" (siehe

https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/TRBA/TRBA-250.html,

https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/TRBA/TRBA-100.html, sowie

https://www.baua.de/DE/Angebote/Aktuelles/Meldungen/2020/2020-01-30-Coronavirus.html).

Online-Information "Beschäftigte schützen, Arbeit gut gestalten" der Initiative INQA des BMAS

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Über einen Schwerpunkt bei der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gleichermaßen Unternehmen wie die Beschäftigten, angesicht der Covid-19-Pandemie, mit dem Ziel "die Beschäftigte schützen, Arbeit gut gestalten" durch aktuelle Informationen und Praxisbeispiele: "Auch in Zeiten der Krise gilt: Auf gute und sichere Arbeit kommt es an. Um die Verbreitung der Covid-19-Pandemie einzudämmen, sind Unternehmen, Verwaltungen und Beschäftigte gezwungen, Arbeitsweisen radikal umzugestalten. Das bleibt nicht ohne Folgen: Mitarbeiter*innen im Home-Office müssen sich stärker selbst organisieren und brauchen gute Führung über die Distanz. Beschäftigte, die nicht von zuhause arbeiten können, müssen am Arbeitsplatz besonders geschützt werden. Andere wiederum haben wenig oder gar keine Arbeit und sind in Kurzarbeit, viele Selbständige auf staatliche Soforthilfen angewiesen." (https://inqa.de/DE/wissen/schwerpunkt-covid/uebersicht.html)

Online-Information "Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz" der DGUV

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Mit Informationen zum Thema "Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz" stellt die DGUV gezielt Informationen zur Corona-Krise bereit. Weitere branchenbezogene Informationen bieten die jeweiligen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf Sonderseiten an, so auch die Unfallkasse Berlin: Informationen zum Coronavirus (https://www.unfallkasse-berlin.de/sicherheit-und-gesundheitsschutz/coronavirus-1).

Der Fachbereich Bildungseinrichtungen hat "Schutzstandards für Bildungseinrichtungen zum Umgang mit der Corona-Gefahr erarbeitet. Diese Standards werden laufend aktualisiert. Ergänzt werden sie durch Infos der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und Bundesländer." (https://www.dguv.de/corona/index.jsp). Mit Stand vom 16.06.2020 wird dort eine Gefährdungsbeurteilung angeboten, jedoch noch keine praxisnahen Vorschläge zu Standards für den Schutz.

Online-Information "Corona-Warn-App" der Bundesregierung

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Die "Corona-Warn-App" des Bundes wurde offiziell am 16.06.2020 von der Bundesregierung vorgestellt und für die Nutzung freigeschaltet. "Durch die App ist es möglich, die Corona-Infektionsketten besser nachzuverfolgen und die Ausbreitung des Virus zu begrenzen. Die Installation und Benutzung der App ist für alle Nutzerinnen und Nutzer freiwillig."(https://www.kommmitmensch.de/corona/)

Weitere Informationen: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

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