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TU Berlin

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Gesundheitstag 2016

Gesundheitstag 2016
Gesundheitstag 2016 (Programm)
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Der Gesundheitstag von UdK und TU Berlin findet am 21.04.2016 unter dem Motto "Sind Sie schon in der Cloud oder bewegen Sie sich noch?" an der TU Berlin im Lichthof des Hauptgebäudes statt.

"An unserem diesjährigen Gesundheitstag steht der Einsatz von modernen Kommunikations- und Informationstechnologien im Mittelpunkt. Wie wirken sich Smartphone und Co auf unseren Arbeitsplatz aus? Wie finden wir Entspannung trotz des regen E-Mail-Verkehrs? Wie können uns Apps beim Fit Bleiben untersützen?
Zeit: 10.00 bis 15.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Lichthof
Alle weiteren Informationen finden Sie unter: Direktzugang: 163827."
(Janina Zinke, 05.02.2016).

 

 

Fotoquiz (GBSB Box 3)

GBSB Box3 Bildschirmarbeitsplatz
GBSB Box3
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Mit einem neuen Fotoquiz "Guter Bildschirmarbeitsplatz - Schlechter Bildschirmarbeitsplatz" beteiligt sich die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz am Gesundheitstag.

Die "GBSB Box 3" zum Bildschirmarbeitsplatz umfasst zahlreiche Fotokarten mit prägnanten Beispielen zu "gut" und "schlecht". Da ein moderner Bildschirmarbeitsplatz aber aus einer Fülle von Möbeln, Arbeitsmitteln und Arbeitsmaterialien zusammengestellt ist manch ein Aspekt gut versteckt. Wer sortiert die Bilder auf den richtigen Ablagestapel (die guten ins Töpfchen ...)?

Das Fotoquiz thematisiert nicht nur den Einsatz von PC, Laptop, Tablet und Handy am Arbeitsplatz im Büro, es stellt auch klassische Aspekte der Ergonomie, zum Umweltschutz und der Sicherheit am Arbeitsplatz plakativ dar.

Fotoposter "Guter Bildschirmarbeitsplatz - Schlechter Bildschirmarbeitsplatz"

GBSB Box3 Fotokollage
GBSB Box3 (FotoKollage)
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Neben dem Fotoquiz stellt die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz am Gesundheitstag dazu auch ein neues Doppelposter vor: Zwei großformatige Fotos stellen beispielhaft einen "Guten Bildschirmarbeitsplatz" und einen "Schlechten Bildschirmarbeitsplatz" dar.

 

 

Beratung zum Strahlenschutz bei Handys und Laptops

Mobilfunk-Smartphon
Mobilfunk-Smartphon
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Durch das eigene Verhalten kann man die Strahlenbelastung im Alltag selbst senken. Neben den Empfehlungen zum Telefonieren mit dem Handy gibt es spezielle Tipps für die neuen Anwendungen, die Smartphone und Tablet bieten.

  • Telefonieren Sie mit Headset. Das gilt für Smartphones genauso wie für klassische Mobiltelefone.
  • Surfen im Internet und E-Mails abrufen sollten Sie möglichst nur bei gutem Empfang oder über WLAN. Bei WLAN ist die Sendeleistung in der Regel niedriger als bei den Mobilfunkstandards UMTS, GSM oder LTE.
  • Rufen Sie E-Mails nur bei Bedarf manuell ab.
  • Vermeiden Sie den Abruf von E-Mails, während Sie telefonieren. Wenn Sie Ihre persönliche Strahlenbelastung besonders gering halten möchten, schalten Sie den Hintergrunddatenverkehr ab
  • Wenn Sie Ihr Smartphone am Körper tragen, achten Sie auf den vom Hersteller angegebenen Mindestabstand. Verwenden Sie das dazu mitgelieferte Tragezubehör.
  • Achten Sie beim Surfen im Internet mit Ihrem Tablet oder Smartphone auf einen ausreichenden Abstand zum Körper. Die Belastung mit hochfrequenten Feldern verringert sich deutlich je größer der Abstand ist
  • Achten Sie beim Kauf auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert.

Handystrahlung

Bei "Handystrahlung" handelt es sich um hochfrequente, nicht-ionisierende Strahlung, Mikrowellen, auch elektromagnetische Felder genannt. Sie fällt auch unter den Oberbegriff "Elektrosmog" ... mehr zu: Handystrahlung

Gesundheitstag: „Sind Sie schon in der Cloud oder bewegen Sie sich noch?“

"Unter diesem provokanten Motto bereiten die TU Berlin und die UdK Berlin einen weiteren „Gesundheitstag“ für alle Beschäftigten und Studierenden der beiden Universitäten vor. Verschiedene Partner wie die Techniker Krankenkasse, die Polizei und die Beratungsstelle „Lost in Space“, die Informationen zu Computerspiel- und Internetsucht bereitstellt, planen zusammen mit dem Hochschulsport, den Betriebsärztlichen Diensten, dem Familienbüro und weiteren universitären Bereichen Workshops und Podiumsdiskussionen sowie Sport, Spiel und Spaß für alle. Es geht zum Beispiel um den stressfreien Umgang mit E-Mail und Internet oder um Gehirndoping, es starten ein Treppenhauslauf und ein Hindernisparcours, es wird eingeladen zu Shiatsu-Massagen, zu Tests an einer interaktiven Reaktionswand, in ein ergonomisches Büro und zu vielem mehr." (Quelle: Innenansichten, Gesundheitstag 2016 im April, Direktzugang 143029; TU intern, Nr. 2–3/Februar–März 2016, Aktuell, S. 3).

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