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TU Berlin

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Gesundheitsförderung

Informationen, Themen und Angebote ...

Übersicht

  • Aktuell (Prävention Coronavirus, dezentrale Notfallorganisation)
  • Informationen (Infektionsschutz und sicheres Reisen)
  • Weitere Gesundheitsthemen
  • Angebote

Aktuell (Prävention Coronavirus, dezentrale Notfallorganisation)

Präventionsmaßnahmen zum Coronavirus und dezentrale Notfallorganisation

Donnerstag, 05. März 2020

Aus aktuellem Anlass sollten folgende Maßnahmen in Ihrem Verantwortungsbereich beachtet und durchgeführt werden:

Unterweisung Hygienekette:

Führen Sie Unterweisungen in Ihrem Verantwortungsbereich durch zur Hygieneetikette (häufiges und richtiges Händewaschen mit Seife 20-30 Sek., in Armbeuge Husten, 1- 2 m Abstand halten, etc.)

Download Infografik (Plakat) Händewaschen: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html [1]

Dezentrale Notfallorganisation:

Überprüfen und aktualisieren Sie Ihre dezentrale Notfallorganisation, die im Rahmen der Umsetzung des Arbeitsschutzes und der technischen Sicherheit vorgehalten werden muss. Unterweisen Sie Ihre Beschäftigten zu den Anpassungen.

Von Forschungs- und Versuchsanlagen sowie Betriebsanlagen dürfen im Notfall keine Gefährdungen ausgehen: Neben der allgemeinen dezentralen Notfallplanung für Szenarien wie „Wasserrohrbruch“ und „Stromausfall“ bitten wir Sie, auch über den Fall einer nicht ganz auszuschließenden angeordneten (Teil-)Schließung der TU Berlin vorzusorgen – auf technischer und organisatorischer Ebene.

Folgende allgemeine Hinweise und Fragen sollen Ihnen für die Überprüfung der Notfallorganisation in Ihrem Verantwortungsbereich eine erste Orientierung geben. Allgemeine Hinweise für dezentrale Notfallpläne gemäß Arbeitsschutzgesetz:

  • Wurden die Aufgaben (Tätigkeiten) und Funktionen (Personal) ermittelt, die im Notfall für Ihre Kernfunktionen aufrechterhalten werden müssen?

    • Tätigkeiten, Vertretungen
    • Anlagen / Geräte / Materialien / Ersatzteile

  • Gibt es Einschätzungen über die Auswirkungen eines Notfallbetriebes?
  • Ist das Schlüsselpersonal benannt, das zur Aufrechterhaltung des Betriebs notwendig ist?
  • Gibt es Regelungen für die Vertretung oder den Ersatz erkrankter Mitarbeitender?

    • Unterweisung an Tätigkeiten / Anlagen für die Kernfunktion / Notfallbetrieb
    • Sicherung bei „Alleinarbeit“ in Laboren, Werkstätten etc.

  • Gibt es Betriebsanweisungen / Kurzanleitungen zur Verhinderung und Eindämmung des Notfalls?

    • Sicheres Herunterfahren von Anlagen
    • Sicheres Beendigen von Versuchen erkrankter Mitarbeitender

  • Sind die Kommunikationswege und -möglichkeiten für den Notfall geklärt? (z.B. aktuelle Liste mit Telefonnummern)
  • Wurden Art und Umfang des Bedarfs an PSA / Hilfsmitteln für den Notfall ermittelt und liegen vor? (PSA gegen Coronaviren ist hier nicht gemeint.)
  • Existieren Regelungen für die Datensicherung?
  • Gibt es Regelungen für die Information der Mitarbeitenden über die Rückkehr zum normalen Betriebsablauf?

Hinweise im TU-newsportal zum "Coronavirus (2019-nCoV)" für Mitglieder der TU Berlin

Mittwoch, 05. Februar 2020

[2]
Lupe [3]

Die Stabsstelle Kommunikation, Events und Alumni hat wichtige Hinweise im TU-newsportal zum "Coronavirus (2019-nCoV)" für Mitglieder der TU Berlin [4] in einer Informationen zusammengestellt:

  • Dienstreisen in Risikogebiete / Gastaufenthalte / Veranstaltungen an der TU Berlin
  • Verdacht auf Infektion
  • Ansprechpartner*innen an der Technischen Universität Berlin
  • Hotline der Berliner Senatsverwaltung
  • Weiterführende Informationen

Informationen (Infektionsschutz und sicheres Reisen)

Online-Information "Schutz vor Infektionskrankheiten" der BZgA

Lupe [5]

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat allgemeine Informationen zum Schutz vor Infektionskrankheiten auf der Webseite

infektionsschutz.de [6] - Wissen, was schützt zusammengestellt.

Da die Hände die häufigsten Überträger von Krankheitserregern sind, gilt der Spruch: Händewaschen schützt!

"Richtig Händewaschen [7]": Die BZgA gibt weitere Empfehlungen, darunter "Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife schützt vor ansteckenden Infektionskrankheiten" (siehe https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/ [8]).

Online-Information "Ge­sund­heits­mo­ni­to­ring und Infektionsschutz" des RKI

[9]
Lupe [10]

Das Robert Koch-Institut [11] (RKI) untersucht Krankheit und Gesundheit auf allen Ebenen: Vom Virus in der Körperzelle bis zum Übergewicht in der Bevölkerung. "Das Insti­tut ar­bei­tet mit Partner­län­dern und -insti­tu­tio­nen welt­weit zu­sammen, etwa um Erreger zu er­for­schen, Aus­brüche ein­zu­däm­men, Labor­ka­pa­zitäten auf­zu­bauen und Per­so­nal zu schulen". Weiterhin ist das RKI  die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention [12]und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung.

Neben dem Infektionsschutz [13] sind auch Informationen zum Infektionsgeschehen in Deutschland zusammengestellt.

Neben dem Newsletter zu aktuellen Infektionsschutzthemen [14] informiert das RKI auf der Startseite über Aktuelles und zu weiteren Themen, wie

  • Internationales [15], 
  • Grippewelle [16],
  • Gesundheits­bericht­erstattung [17] und
  • Impfen [18].

Online-Information "Sicher Reisen" vom Auswärtigen Amt

[19]
Lupe [20]

Sicher Reisen: [21] Hinweise und Informationen. Die Aspekte reichen von den Reise- und Sicherheitshinweisen unter Ihr Reiseland [22], über Krisenvorsorge [23] und der Reisemedizinischen Vorsorge [24] in Thema "Reisen und Gesundheit" bis zu den Warnungen vor Reisen in bestimmte Länder unter
Aktuelle Reisewarnungen [25] (siehe https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit [26]).

Online-Information "Arbeitsschutz­maßnahmen Infektionsschutz" der BAuA

[27]
Lupe [28]

Arbeitsschutz­maßnahmen (Infektionsschutz)

"Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) beschäftigten sich mit dem Arbeitsschutz bei möglichen Risiken gegenüber Infektionserregern am Arbeitsplatz. (…)
Für Beschäftigte, die durch ihre berufliche Tätigkeit mit Infektionserregern in Kontakt kommen können, gilt die BioStoffV, deren Arbeitsschutzbestimmungen in den Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) branchen- und themenspezifisch konkretisiert werden
" (siehe

https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/TRBA/TRBA-250.html [29],

https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/TRBA/TRBA-100.html [30], sowie

https://www.baua.de/DE/Angebote/Aktuelles/Meldungen/2020/2020-01-30-Coronavirus.html [31]).

Weitere Gesundheitsthemen

Angebote von SDU [32]

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Die Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz (SDU) legt einen besonderen Focus auf den Gesundheitsschutz. Hier finden Sie einen Überblick über die Ziele und Aufgaben der SDU im Bereich der Gesundheitsförderung. mehr zu: Angebote von SDU [33]

Trinkwasser [34]

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"Der Betriebsärztliche Dienst empfiehlt reichlich Flüssigkeit, dazu ist das Berliner Leitungswasser gut geeignet." Hier finden Sie Hinweise zur Wasserqualität (Link zu den Wasserbetrieben) und zum Zapfen von Trinkwasser aus Wasserleitungen. mehr zu: Trinkwasser [35]

Gesundheitsmanagement

Gesundheitsmanagement [36]
Gesundheitsmanagement
Lupe [37]

"Das Gesundheitsmanagement der TU Berlin verfolgt die Ziele, die Bedingungen an Ihrem Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten und Sie dabei zu unterstützen, dass Sie bewusst etwas für Ihre eigene Gesundheit tun."

mehr [38]

Steuerkreis Gesundheitsmanagement

Steuerkreis Gesundheitsmanagement [39]
Steuerkreis Gesundheitsmanagement
Lupe [40]

Der Steuerkreis Gesundheitsmanagement hat sich zum Ziel gesetzt, durch ein systematisches Gesundheitsmanagement die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten der TU Berlin zu erhalten und zu fördern. Die Ziele und Mitglieder des Steuerkreises finden Sie hier.

[41]Mehr Infos finden Sie auf den Seiten des BGM [42]

Gesundheitstage [43]

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Hier finden Sie Informationen zu den Gesundheitstagen an der TU Berlin und den Beiträgen der SDU, die auch über die Gesundheitstage hinaus hilfreich sein können. Zum Beispiel: das Fotoposter "Guter Bildschirmarbeitsplatz, schlechter Bildschirmarbeitsplatz" aus dem Jahr 2016. mehr zu: Gesundheitstage [44]

Angebote

Online-Handlungshilfe "Bewusst bewegen – auch im Job" der GDA

Lupe [45]

Eine neue Online-Handlungshilfe "Bewusst bewegen – auch im Job" informiert Beschäftigte über Risiken von Rücken- und Gelenkbeschwerden bei der Arbeit.
"Das neue Angebot der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie informiert Beschäftigte, die unter Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen leiden, über Schmerzursachen und Belastungen am Arbeitsplatz und gibt Hinweise für ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Freizeitverhalten. Auf der Website findet sich auch ein interaktiver Rücken-Check und ein Erinnerungsservice für mehr Bewegung am Arbeitsplatz." (Quelle: Newsletter BG Verkehr, Nr. 3, 2017).

Zur Online-Handlungshilfe: Bewusst bewegen – auch im Job. Tipps für Beschäftigte  [46]
(https://www.gdabewegt.de/GDA_MSE/DE/Handlungshilfe/Home/home_node.html)

SDU Leitung:

SDU Leitung:

Ansprechpartner/in Walther, Marianne (SDUL)

Marianne Walther v. Loebenstein
(030) 314 - 22531
Gebäude CAR
Raum CAR 120
E-Mail-Anfrage [47]

Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz
Sekr. SDU
Gebäude CAR
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
(030) 314 - 28888
E-Mail-Anfrage [48]
Webseite [49]

Links:

Links:

  • Gesundheitstag 2012 [50]

  • Fahrrad-Frühlings-Kur 2010 [51]

  • Sicher zur TUB 2009 [52]

  • Gesundheitstag 2008 [53]
------ Links: ------

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