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TU Berlin

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Gefährdungsbeurteilung in Werkstätten

Nach dem Arbeitsschutzgesetzes ist der Arbeitgeber verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz durchzuführen. Die Gefährdungsbeurteilung ist regelmäßig zu prüfen und die Wirksamkeit der getroffenen Schutzmaßnahmen zu überprüfen. Nach sicherheitsrelevanten Änderungen muss die Gefährdungsbeurteilung aktualisiert werden. (§ 5 ArbSchG, § 4 BetriebSichV)

Wir empfehlen die Gefährdungsbeurteilung mindestens jährlich zu prüfen und diese Prüfung entsprechend zu dokumentieren.

Die 7 Schritte zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung
Lupe

Beurteilung von Arbeitsmitteln nach § 4 BetrSichV

Maschinen und Arbeitsmittel dürfen erst verwendet werden, wenn der Arbeitgeber eine
Gefährdungsbeurteilung durchgeführt hat, die dabei ermittelten Schutzmaßnahmen nach dem Stand der Technik getroffen hat und feststellen kann, dass die Verwendung der Arbeitsmittel nach dem Stand der Technik sicher sind.

Die im Gebrauch befindlichen Maschinen Arbeitsmittel sollen im ersten Schritt erfasst werden. Es ist sinnvoll, die Arbeitsmittel zusammenzufassen, die gleichen Kriterien entsprechen, um die so entstandenen Gruppen von Arbeitsmitteln einer Gefährdungsbeurteilung zu unterziehen, d.h. dass für eine Gruppe gleicher Arbeitsmittel nur eine Gefährdungsbeurteilung erstellt wird.

Leitfaden zur Beurteilung von Arbeitsmitteln

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