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TU Berlin

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Sicherheits- und Dezentrale Umweltbeauftragte (SB-DUB)

Aufgaben der SB-DUB

Sicherheits- und dezentrale Umweltbeauftragte (SB-DUB) haben die Aufgabe die verantwortlichen Führungskräfte im Arbeits- und Umweltschutz zu beraten und zu unterstützen.

Sie sind damit wichtiger Teil des Arbeits- und Umweltschutz-Managementsystems der TU Berlin.

SB-DUB werden in der Regel von Fachgebiets- oder Abteilungsleitungen ausgewählt und zur Bestellung vorgeschlagen. Die Bestellung erfolgt unter Beteiligung des Personalrats durch die Universitätsleitung (Kanzlerin/Kanzler).

Wer wird SB-DUB?

Es sollen, entsprechend den berufsgenossenschaftlichen Regeln, nach Sozialgesetzbuch VII, § 22 (Sicherheitsbeauftragte) in Verbindung mit § 20 der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1), Beschäftigte ohne Vorgesetztenfunktion sein.

Sie sollen präventiv tätig werden. Und sie sollen sich insbesondere von dem Vorhandensein vorgeschriebener Sicherheitseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung überzeugen.

Zudem sollen sie die Beschäftigten auf Unfall- und Gesundheitsgefahren hinweisen, zur Gesundheitsförderung motivieren und sich für umweltbewusstes Verhalten im Beschäftigtenkreis einsetzen.

Wollen Sie gerne SB-DUB werden?

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Zudem erhalten Sie regelmäßig Informationen und Weiterbildungsangebote von SDU.

Wer ist SB-DUB an der TU Berlin?

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Die Rolle der Sicherheitsfachkräfte beim Aufbau einer Aufbau- und Ablauforganisation

Montag, 05. November 2018

Die Rolle der Sicherheitsfachkräfte beim Aufbau einer Aufbau- und Ablauforganisation

"Die Rolle der Sicherheitsfachkräfte beim Aufbau einer Aufbau- und Ablauforganisation stellte Marianne Walther von Loebenstein, Leiterin der Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz der Technischen Universität Berlin, heraus. An der TU Berlin ist dazu seit 2002 ein integriertes Arbeits- und Umweltschutzmanagementsystem eingeführt, weiterentwickelt und etabliert worden. Verbunden ist damit die eindeutige Regelung der Verantwortlichkeiten. Die Eckpunkte der Pflichtenübertragung beinhalten die Unterscheidung und Adressierung der verschiedenen Verantwortungsbereiche, den Verweis auf die Grundsatzregelungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz, die hinreichende Bestimmtheit der konkreten Pflichten und die Nennung der Unterstützungsstellen. Durch die Überzeugung und aktive Unterstützung der Führungskräfte erfährt der Arbeitsschutz eine Akzeptanz für die Arbeitsschutzaufgaben. Die Koordinierung der Pflichtenübertragung erfolgt dabei über die Personalabteilung, die im Austausch mit der Stabsstelle steht. Die Funktion der Stabsstelle im Prozess der Pflichtenübertragung beinhaltet u. a. die Rollen: des Impulsgebers, fachlichen Beraters, Controllers, Systemgrenzen-Beschreibers, Unterstützers sowie in der Informationsvermittlung. Gesprächsangebote für Neuprofessoren sowie das Angebot von Schulungen bilden eine wichtige Säule des Unterstützungssystems. Mit dem breiten Leistungsspektrum der Stabsstelle wird der Aufgabe der Sicherheitsfachkräfte Rechnung getragen." (HIS HE (09.2018): HIS Mitteilungsblatt Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, Nr. 3, 2018. URL: https://his-he.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Mitteilungsblatt/MBL_03-2018.pdf.

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