TU Berlin

Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und UmweltschutzPrävention

rote Person hinter einem grünen Blatt

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Prävention

Prävention verfolgt das Ziel Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und Gesundheitsgefahren zu vermeiden. Prävention am Arbeitsplatz ist ein Zusammenspiel aus Arbeitsschutz, arbeitsmedizinischer Vorsorge, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung.

Diese Seite bietet Kurzinformationen zu den einzelnen Standbeinen der Prävention verbunden mit Links zu vertiefenden Informationen und Unterstützungsangeboten. Außerdem finden sich Links zu Veranstaltungen und Kampagnen rund um das Thema Prävention, die einen Bezug zum Arbeitsleben an der TU Berlin haben.

Arbeitsschutz

Gefährdungsbeurteilung

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Der Arbeitgeber hat gemäß § 5 des Arbeitsschutzgesetzes vor Beginn von Tätigkeiten eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Dazu gehört die Ermittlung der Gefährdungen am Arbeitplatz, die Beurteilung der daraus entstehenden Gesundheitsrisiken sowie die Festlegung von Schutzmaßnahmen, die ein Wirksamwerden der Gefährdung verhindern sollen. Hier finden Sie Checklisten und Regelungen zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen. mehr zu: Gefährdungsbeurteilung

Betriebsanweisungen

Der Arbeitgeber hat schriftliche Betriebsanweisungen zu erstellen zum Beispiel für Gefahrstoffe oder Betriebsmittel, in denen Informationen über die am Arbeitsplatz auftretenden Gefährdungen sowie über angemessene Schutzmaßnahmen und Verhalten bei Stör- und Unfällen enthalten sind. Betriebsanweisungen müssen an einer geeigneten Stelle gut zugänglich sein. Hier finden Sie mehr Informationen zu diesem Thema sowie Vorlagen für Betriebsanweisungen und Laborordnungen. Nutzen Sie diese, um Betriebsanweisungen und Laborordnungen für Ihre örtlichen Gegebenheiten zu erstellen. mehr zu: Betriebsanweisungen

Unterweisungen

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Vorgesetzte, das sind z. B. Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen, Führungskräfte, Dozenten, Labor-, Abteilungs- und Werkstattleiter und -leiterinnen haben alle in ihrem Bereich tätigen Personen (Beschäftigte, Studierende, Auszubildenden usw.) über Sicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, insbesondere über die mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen und die Maßnahmen zu ihrer Verhütung und den TU-Umweltleitlinien zu unterweisen bzw. die Unterweisung zu veranlassen. Unterweisungen haben vor Aufnahme der Tätigkeit und danach in regelmäßigen Abständen zu erfolgen. mehr zu: Unterweisungen

Notfallmanagement

Notfallmanagement

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Jeder nicht normale Fall und ungewöhnliche Zwischenfall, bei Menschen oder zu Sachen, in denen die Hilfe von Anderen erforderlich ist, um schädliche Folgen abzuwenden, ist ein "Notfall". Zu diesen Notfällen bedarf es vorausgedachter Maßnahmen zur Abwehr, Abwendung, Minderung, Auflösung und Bewältigung. Dazu zählt auch das fortgesetzte, organisatorische und verwaltungsfachliche Handeln von Führungskräften in einem Notfallmanagement. mehr zu: Notfallmanagement

Aushänge

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Um auf bestimmte Informationen, die im Notfall benötigt werden, hinzuweisen, sind hier 5 Elemente in der Übersicht dargestellt, die Ihnen weiterhelfen sollen. Mehr über die üblichen Aushänge an der TU Berlin finden Sie hier. mehr zu: Aushänge

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Arbeitsmedizinische Vorsorge

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Durch arbeitsmedizinische Vorsorge werden Beschäftigte über Gesundheitsrisiken, die mit ihren Tätigkeiten verbunden sein können, aufgeklärt und beraten. Sie dient der frühzeitigen Erkennung von Beeinträchtigungen der Gesundheit. Erkenntnisse aus der arbeitsmedizinische Vorsorge können Hinweise liefern über die Wirksamkeit von Arbeitsschutzmaßnahmen. Im Falle von Berufskrankheitenverfahrens kann sie der Beweissicherung zum Beispiel bei Erkrankungen mit langen Latenzzeiten dienen.

An der TU Berlin übernimmt der Betriebsärztliche Dienst (BÄD) die Pflichtvorsorge, Angebotsvorsorge und Wunschvorsorge gemäß ArbMedVV. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite "Arbeitsmedizinische Vorsorge" des betriebsärztlichen Dienstes.

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Gesundheitsschutz

Gesundheit und Gesundheitsförderung

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Gesundheitsschutz ist die gesundheitsgerechte Gestaltung der Arbeit und der Arbeitsplätze, sowie die Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit aller Beschäftigten. Die für den Gesundheitsschutz und die Gesundheitsförderung relevante Beratung und Unterstützung erfolgt in besonders enger Kooperation und Koordination mit der Stabsstelle Betriebsärztlicher Dienst. Angebote zum Thema Gesundheit und Gesundheitsförderdung finden Sie hier. mehr zu: Gesundheit und Gesundheitsförderung

Kampagnen

kommmitmensch – eine Kampagne zum Mitmachen

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Gesund und sicher arbeiten, lernen und leben. Die Kampagne der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften möchte Menschen dafür begeistern, Sicherheit und Gesundheit als zentrale Werte bei ihren Entscheidungen und Aktivitäten zu berücksichtigen. Sie setzt auf Aktionen, die Menschen verbinden und zum Mitmachen anregen.

Mehr Informationen, Seminarangebote, Videos etc. bietet die Seite der Kampagne "kommmitmensch". Sie lädt ein, unsere Arbeits- und Bildungswelt sicher und gesund zu gestalten.

Ein Beispiel aus der Präventionskampagne ist "Lästern ist so gestern".

"Wer solche Kollegen hat, braucht keine Feinde mehr: Sie lästern, mobben, säen Zwietracht - und vergiften damit das Betriebsklima." (BG Verkehr, Newsletter 1/2018). Mit diesen negativen Wirkungen beschäftigt sich der Mediaclip aus der Präventionskampagne "kommmitmensch":  Lästern ist so gestern. Der zweite Kurzfilm aus der Präventionskampagne "kommmitmensch" der Gesetzlichen Unfallversicherungen in dem es um das Thema Betriebsklima geht.

Kampagne: Gesunde Arbeits­plätze – Gefähr­li­che Sub­stan­zen erken­nen und hand­ha­ben

Montag, 22. Januar 2018

"Gefährliche Stoffe stehen im Mittelpunkt einer Kampagne für gesunde Arbeitsplätze der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Die zweijährige Kampagne startet im April.

Ob in der Produktion, in Entsorgungsbetrieben oder im Transportgewerbe, auf dem Bau oder in Autowerkstätten: In vielen Branchen haben es Beschäftigte bei ihrer Arbeit mit Gefahrstoffen zu tun. Das Bewusstsein für Risiken ist aber eher gering, so die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA). Dabei können Gefahrstoffe zu einer Reihe von Erkrankungen führen wie Hautentzündungen, Erkrankungen der Atemwege oder auch Krebs.

Die Initiatoren wollen mit ihrer Kampagne über die Risiken durch gefährliche Substanzen am Arbeitsplatz aufklären und eine Kultur der Risikovermeidung fördern. Informationen zu Instrumenten und guten praktischen Lösungen sollen für Gefährdungsbeurteilungen nutzbar sein." (Quelle: http://newsletter.bg-verkehr.de/2018/1-2018/aktuell/gefaehrliche-substanzen-neue-kampagne-soll-sensibilisieren)

Weitere Informationen gibt es bei der EU-OSHA

Präventionskampagne zur Kultur der Prävention

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Die Präventionskampagne der DGUV zusammen mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen startet offiziell am 18.10.2017 auf der A+A in Düsseldorf.

Die Kampagne widmet sich dem Ziel " Sicherheit und Gesundheit"  im Denken und Handeln zu integrieren und als Werte für alle Menschen, für jede Organisation sowie für die Gesellschaft zu thematisieren: "Sicherheit und Gesundheit sollen zum Maßstab allen Handelns werden, sie sollen bei allen Entscheidungen eigeninitiativ als wichtige Kriterien mitberücksichtigt werden, um in allen Betrieben und Einrichtungen eine Präventionskultur zu etablieren."
Es ist eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren vorgesehen, da die Veränderung von Werten und Wertesystemen bzw. Kulturen nur langfristig erfolgt.

Weiter Informationen:
Präventionskampagne zur "Kultur der Prävention"
Fachkonzept für die Kampagne "Kultur der Prävention"

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Veranstaltungen

Gesundheitstage

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Hier finden Sie Informationen zu Veranstaltungen der Gesundheitsförderung an der TU Berlin. Beispielsweise zu den regelmäßigen Gesundheitstagen, die abwechselnd an der UdK und der TU Berlin gemeinsam organisiert werden. mehr zu: Gesundheitstage

DGUV: "Sicher mit System" (2013)

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Workshopreihe zum Projekt "Sicher mit System": Die Unfallkasse Berlin unterstützt mit der Arbeitshilfe „Sicher mit System" das Spektrum von Prozessen im Arbeitsschutz. Für die Freie Universität, die Humboldt-Universität und Technische Universität wurden vom März bis Mai 2013 spezielle Workshops durchgeführt. mehr zu: DGUV: "Sicher mit System" (2013)

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