direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Pandemie

Lupe [1]

Mit "Pandemie" wird eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen bezeichnet, insbesondere die Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Eine Pandemie ist, im Unterschied zur Epidemie, nicht örtlich beschränkt.

Auf internationalem Maßstab erarbeitet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Hinweise und Informationen zur einheitlichen Notfallvorsorge und Gefahrenabwehr (preparedness) sowie der Reaktion (response) auf Pandemien. Diese Leitlinien richten sich an die Mitgliedsstaaten und sollen dazu beitragen, dass flexible Pläne zum "Pandemie-Risikomanagement" erstellt werden, die jeweilige nationale, regionale und örtliche Bedingungen und Situationen berücksichtigen.

Übersicht

  • Information zur Lage für die TU Berlin
  • Information von SDU
  • Universitäre Organisation: Noteinsatzstab
  • Staatliche Behörden und Einrichtungen

Information zur Lage für die TU Berlin

Im Zusammenhang mit der weltweiten Corona-Pandemie tagt der Noteinsatzstab der TU Berlin als Krisenstab.

Informationen aus dem Krisenstab

Montag, 18. Mai 2020

[2]
Lupe [3]

Auf der Webseite "Coronavirus - Wichtige Informationen über die Regelungen an der TU Berlin" (https://www.tu.berlin/arbeiten/themenportal-arbeiten/2020/maerz/coronavirus/ [4]) informiert der Krisenstab der TU Berlin kontinuierlich über die Entwicklungen und stellt die Regelungen sowie aktuelle Informationen für die Universität bereit.

Information von SDU

Ergänzende Hilfestellung ...

Muster-Hygienekonzept für Praktika [5]

10. Juni 2020

Bild

Praxisformate dürfen in Präsenzlehre auf dem Campus durchgeführt werden. Siehe Infobrief des Krisenstabes vom 14. Mai 2020. Zu den Praxisformaten gehören: Laborübungen, Laborpraktika, Werkstattübungen und lokale Exkursionen mit kleiner Personenanzahl in Berlin und Brandenburg.
SDU stellt zur Unterstützung der Antragstellenden ein Muster-Hygienekonzept für Labor- und Messpraktika zur Verfügung. mehr zu: Muster-Hygienekonzept für Praktika [6]

Einsatzpläne für den eingeschränkten Präsenzbetrieb [7]

15. Mai 2020

Bild

Ab dem 18. Mai 2020 startet an der TU Berlin der eingeschränkte Präsenzbetrieb - ohne Präsenzlehre. Es gelten die Regelungen aus den Infobriefen des Krisenstabes vom 05.05.2020 und 14.05.2020. Unter anderem ist die Erstellung eines Einsatzplanes durch den*die Vorgesetzte*n erforderlich. Einen Mustereinsatzplan finden Sie hier. mehr zu: Einsatzpläne für den eingeschränkten Präsenzbetrieb [8]

Hinweise zum Gebrauch von Flächendesinfektionsmittel [9]

16. Juni 2020

Bild

Hinweise zum Gebrauch von Desinfektionsmitteln, insbesondere des an der TU Berlin selbsthergestellten Desinfektionsmittels für die Zeit der Coronapandemie, welches im Hygienelager ausgegeben wird. mehr zu: Hinweise zum Gebrauch von Flächendesinfektionsmittel [10]

Tipps zum Homeoffice in Zeiten der Pandemie [11]

27. April 2020

Bild

Hier finden Sie Tipps zum Homeoffice als Arbeitsort - wichtig auch in "Corona-Zeiten". Für vier wesentliche Bereiche, bestehend aus "Führung und Zusammenarbeit", "Arbeitsschutz und sichere Arbeitsbedingungen", "Gesundheitsschutz und Hygiene" und "Datenschutz und Datensicherheit", sind grundlegende Regeln zusammgengestellt. Dazu gibt es eine Auswahl an offiziellen Quellen, nach denen diese Hinweise ausgearbeitet wurden ... mehr zu: Tipps zum Homeoffice in Zeiten der Pandemie [12]

Universitäre Organisation: Noteinsatzstab

Lupe [13]

Bei bestimmten Graden eines Notfalls, so auch beim Fall einer "Pandemie", kommen benannte Personen der TU Berlin im Noteinsatzstab (NESt) zusammen, um die Situation zu beurteilen und über Maßnahmen des Notfallmanagements zu festzulegen.

Einen solchen situativ agierenden Noteinsatzstab für Maßnahmen der Gefahrenabwehr hat die Universitätsleitung im Jahr 2002 eingerichtet. Der Stab ist eine Vorsorgemaßnahme für Ereignisse mit sehr geringer Eintrittswahrscheinlichkeit und gleichzeitig sehr hohem Schadensausmaß (nach; TU Berlin (2013): Umweltbericht. URL: https://depositonce.tu-berlin.de/bitstream/11303/9379/1/umweltbericht_2003.pdf [14] S. 15).

Staatliche Behörden und Einrichtungen

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

[15]
Lupe [16]

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (SenGPG) und deren Abteilung Gesundheit ist im Bundesland Berlin ist die zuständige Stelle des Infektionsschutzes: Die Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Die Arbeitsschwerpunkte sind die Überwachung der nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtigen Erkrankungen (Infektionsepidemiologie), die Koordinierung bei bezirksübergreifenden Krankheitsausbrüchen sowie die Rahmenplanungen zur Bewältigung außergewöhnlicher Gefahrenlagen (https://www.berlin.de/sen/gesundheit/themen/gesundheitsschutz-und-umwelt/infektionsschutz/ [17])

Robert Koch-Institut

[18]
Lupe [19]

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die staatliche Einrichtung für Gesundheit der Bevölkerung in  Deutschland ("Public-Health-Institut"). Die wichtigsten Arbeitsbereiche sind die Bekämpfung von Infektionskrankheiten und die Analyse langfristiger gesundheitlicher Trends in der Bevölkerung. "Im Hinblick auf das Erkennen neuer gesundheitlicher Risiken nimmt das RKI eine "Antennen­funktion" im Sinne eines Frühwarnsystems wahr." (https://www.rki.de/DE/Content/Institut/OrgEinheiten/orgeinheiten_node.html [20] )

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

[21]
Lupe [22]

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) berücksichtigt bei der Erfüllung der staatlichen Aufgaben fachübergreifend alle Bereiche der Zivilen Sicherheitsvorsorge um diese zu einem wirksamen Schutzsystem für die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen zu verknüpfen. Als Fachbehörde des BMI berät und unterstützt das BBK auch die anderen Bundes- und Landesbehörden bei der Erfüllung deren Aufgaben (https://www.bbk.bund.de/DE/DasBBK/UeberdasBBK/ueberdasbbk_node.html [23]).

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.

[24]
Lupe [25]

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV) ist der gemeinsame Spitzenverband für die  Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Diese stellen die Unfallversichung für Beschäftigte gegen die Folgen von Arbeits- und Wegeunfällen, sowie bei Berufskrankheiten.

Kontakt:

Kontakt:

SDU
Tel 030 / 314-28888
E-Mail-Anfrage [26]

Ansprechpartner/in bei SDU

Ihre Ansprechpartner*innen bei SDU:

Ansprechpartner/in Walther, Marianne (SDUL)

Marianne Walther v. Loebenstein
(030) 314 - 22531
Gebäude CAR
Raum CAR 120
E-Mail-Anfrage [27]

Ansprechpartner/in Stojenthin, Axel (SDU31)

Axel Stojenthin
(030) 314 - 21719
Gebäude CAR
Raum CAR 007
E-Mail-Anfrage [28]

Links:

Links:

  • Regelungen an der TU Berlin (Krisenstab) [29]

  • Einsatz- und Hygienepläne [30]

  • Gesundheitsschutz [31]

  • Gesundheit [32]

Links zum Thema:

Links zum Thema:

  • Der Regierende Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei: Informationen zum Coronavirus (Covid-19) [33]

Gesetze und Regelungen:

Gesetze und Regelungen:

  • Infektionsschutzgesetz (IfSG) [34]

  • Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-EindmaßnV) [35]
------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Copyright TU Berlin 2008