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Netzwerk Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Region Berlin - Brandenburg
Vernetzung der betrieblichen (beauftragten) Fachkräfte für Umweltschutz an Lehr- und Forschungseinrichtungen.
Nächstes Treffen des Netzwerkes Umwelt:
16.4.2013, 9:30 - 15:00 Uhr in der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung, Eberswalde, HNE
Bei Interesse wenden Sie sich gern an Jörg Romanski
Auf Initiative der TU Berlin und der Charité unter Begleitung des HIS wurde am 5.9.2011 das Netzwerk Umweltschutz in Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Berlin – Brandenburg (NUHF-BB) gegründet.
Themen wie Energieeinsparung, Abfall- und Gefahrgutrecht und Ressourcenschutz können nun gemeinsam und damit effizienter und wirkungsvoller bearbeitet werden. Anlass für diese Initiative war die Erkenntnis, dass in den zahlreichen Einrichtungen viele umweltrelevante Aktivitäten existieren, die nach außen nicht bekannt sind, aber dennoch Übertragbarkeit besitzen (Transfer ermöglichen) und somit positive Auswirkungen auch in anderen Einrichtungen entfalten können. Zudem bestand der Wunsch, den Beitrag zum Umweltschutz für die Region Berlin-Brandenburg gegenüber der interessierten Öffentlichkeit gebündelt sichtbarer zu machen.
Das Netzwerk unter Leitung von Frau Walther von Loebenstein (TUB), Frau Tide Voigt (Charité) und Herrn Jörg Romanski (TUB), dem bereits über 20 Organisationen angehören, hat sich folgendes Leitbild gegeben, das die Arbeit bestimmen wird:
- Mit unserer Tätigkeit in Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Region Berlin Brandenburg haben wir eine besondere Verpflichtung, umwelt- und nachhaltigkeitsbezogene Themen und Projekte in unseren Organisationen anzustoßen und umzusetzen.
- Um unsere Aufgaben effizienter bearbeiten zu können, bilden wir ein Netzwerk Umwelt. Wir profitieren voneinander und sind ebenso bereit, eigene Entwicklungen zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Die Teilnehmenden verständigten sich sehr schnell auf die grundsätzlichen Ziele und aktuelle Themen, die es dialogorientiert zu vertiefen gilt. Hierzu zählen insbesondere
• Verwertung von Restabfall
• Möglichkeiten der Motivation zum Energiesparen
• Umweltkommunikation
• Gemeinsame Ausschreibungen (Energie, Abfall)
Die Mitglieder treffen sich ca. zweimal im Jahr zum Netzwerktreffen, auf denen ausgewählte Themen präsentiert und detailliert erörtert werden. Es ist angestrebt, für besondere Themen Sonderveranstaltungen zu organisieren.
Weitere Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen aus der Region sind herzlich eingeladen. Die Aktivitäten des Netzwerkes werden durch das Hochschulinformationssystem HIS begleitet, das damit auch den Transfer zu Aktivitäten auf Bundesebene sicherstellt.
Stattgefundene Treffen:
05.09.2011 in der TU Berlin: Gründungstreffen
26.03.2012 in der Freien Universität Berlin; FU
12.11.2012 in der Freien Universität/Botanischer Garten

